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Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

Full text: Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

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(Es war der erste Vesuch des Zaren in Vcrlin, mit vollem Gl�nze �mi�te er empfangen werden, so sehr der
Aaiser selbst formte, ob seine, durch eine eben erft �bert�im�ene Arankhcit � nach einer legten 3as6fa??rt nai^
H)crnigero6� im l)arz war er �em 28. �flober bis 311111 (3. November ans Bett gefesselt gewesen �, ncbcti der
trostlosen seelischen Deprcffton durch das beiden seines fernen Sohnes, crfdn'ittovton Kr�fte dazu ausreichen w�rden.
Und feine staunenswerte IDi�cnsfraft, feine unwandelbare pflic^ttwue, seine heroische SelbftDetleu^nuttg behielten auch
hier die (Dbtvfyxnb, Nachdem die Ankunft des auf den (8. Itonembcr angemeldet war, sandte ihm der
Bi[b I.T). ?}rrnuimiCiiScrs : (Piing jlibem IHnet ?ti ��iuibrn 5ddlc bf� Hcfiiji'n palais bei 2lnit'e(enlielt ber i�ufl�fdjenItliijpjirttriiuiti I�. ?lOPtmbft l��t
Kaifer den Prinzen Wilhelm bis wittenberge zur Begr��ung entgegen und fuhr selbst um \() Uhr vormittags nach
der Russischen Votschaft zum Besuche, den der Zar um (2 Uhr erwiderte; auch die Zarin erschien - - ein Hebens^
wnrdigcr Zug - " im ihren drei j�ngsten Aindern gegen 2 Uhr bei dem Aaisor im palais. Ilnd vor dem Diner
fand dann, in der Russischen Votschaft, die eutscheiduiigsvolle Unterredung BismatcTs mit dem Zaren statt, die wenigstens
einen Ceil der gegen Vculschland gesponnenen Kdnfe enth�llte und dem Zaren bewies, da� fein, auf gef�lschte Sriefe
sich gr�ndender Argwohn, die deutsche Politik habe, in der bulgarischen .frage, im geheimen gegen Ru�land operiert,
mit der Aufdeckung jener F�lschungen, ungerechtfertigt fei: ein Ergebnis, da� der offenen Anklage des Zaren und der
        
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