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Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

Full text: Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

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j�hrlich, ein wundervoller Abschied des Aaiserpaares von den j�ngsten Gliedern seiner Armee!
31nisterhaft ausgerichtet, in tadellosester i^altuit^, futjctt auf unseren Silbe dic Kadetten auf dcm fpicaclalaftcu
st�rkst aufgereiht. Xlotu Katfcr, in der Uniform des \. �ar6c*Kegtntents 511 ,-fu^, �berreizt der General (Otto
von Strubberg, Chef des X??ilitdrErziehung^, und ViIdunI5.Wcsc�i5, den Rapport. Bomcrfoiisipcrt ist der Ausdruck
des Kaifers, g�tig, aber doch tief ernst, dem dienstlichen Vorg�nge angemessen, und vielleicht noch verst�rkt durch die
Silb 120. iienmitin C?b�tfl: �ie ulij?iulid^ Ha�PttetiDCtteitung 1693
frische Crauor um feinen am 2\. Januar \88� verstorbenen letzten Vruder, prinj Karl, mit dem er, seit der liindkeit
nie getrennt, allein noch in der Vergangenheit hatte leben k�nnen.
liinter Strubbccg steht, hoch aufgerichtet, der Kommandeur bes Ka6etteuforps, (General 2lrtur von Satire-,
rechts der Kommandeur der l^auptkadcttenanstalt, Vberst Isatis von ?aue, mit seinem Adjutanten, prcmievlcutnant
Sch�ler von senden, dahinter Me �brigen Kadetten (Offiziere.
Endlich wieder einen 25lick auf die Ruhezeiten des Aaisers, d. h. die sogenannten, denn seinen inneren
und Milit�rdienst schnitt, bei seinem Pflichtgef�hl, keine und kein ab: Ihm gab keiner �Urlaub".
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