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Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Württemberg

Full text: Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Württemberg

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Sampt her Morgengaben Verschreibung vmb acht tausendt Gulden, welches die f�rstliche Hochzeiterin zue
ihren fanden genommen.
Zum andern, hat der etc. Herr Friderich, Marggraf zue Vrandenburg etc., als A�niglicher Denemarckischer
Gesannter von ihrer Ron, w�rd. wegen praesentirt: Ein Aleinod von Demanten, darinn ein Ritter mit einem Risen
streittendt, geschmeltzt, san,pt einer g�ldenen Aettin, mit geflochtenen An�pffen, zue sammen vf siben zehen hundert
Gulden werth, vom Jubilier angeschlagen.
Mehr zum dritten, hat hochgedachter, Herr Friderich Marggraf zue Vrandenburg, als Churf�rstlicher Vranden-
burgischer Gesanter etc. an stat irer Churf�rstlichen Gnaden etc. Herrn Johann Sigismundi Marggrafen zu Vranden^
b�rg offenrt ain Hals-Vandt von Demanten vnd perlen, vf f�nffachen hundert Gulden wehrt.
F�rs vierdt hat der auch etc. Herr Johann Christian Hertzog inSchlesien, zur kignitz vnd Brig etc.
Wilhelm postulirter Administrator des Ertz-5tiffts Magdenburg vnd Primars in Germanien, Marggrafe zu Vranden-
burg etc. D. 3ponsi Frater usw.) als Ertz-Visch�fflicher Magdenburgischer gesandt, �beranttwortt ain Perlin Hals-
gehcnnckh mit Demanten vnd dann ein �Aainod mit Demanten, mit einem Areutz-Aasten in der Mitte, geschetzt off
vierzehn hundert Gulden.
Zum 5'�" hat etc. Hertzog Achilles Friderich an stat irer F�rstl. Gnaden Herrn Vruoder, Hertzog Johann
Friderichen zue wirtemberg etc., ain Halsbandt mit Demant Dafeln vnd Perlen, sampt einem daran Hangenden
Elainod, mit einem Adler, darinn ein Rubin -Aorn in der Vrust versetzt, vf sechzehen hundert Gulden werth,
praesentirt.
Zum 6^ hat die Durchleichtige etc. Fraw Zybilla, Hertzogin zue Wurtemberg etc. witib, verehrt ain perlin-
Rettin mit Stern-R�slin vnd ein Aleinodt mit einem wei�en R�slin, vf ain Tausendt Gulden costend.
Mehr zum ?. hat Herr Marggraf Friderich zue Vrandenburg, v. sponsi ftater f�r sich ein Clainodt, so ein
wei� Ro� mit drey�ig sechs Demanten, 300 st, werth, offenrt.
F�rs 8. �beranttwortte Graf ludwig von krvvach, von wegen irer F�rstl. Gnad. des Herrn Marggraf
Christian zu Vrandenburg, ein Clainod, in des Mitte ein Saphir in der Form eines Hertzens, vf H00 fi. wehrt.
Zum 9. pr�sentirle Herr Georg Ruodolff, Hertzog von kigmtz, an statt ihrer F�rstl. Gnad. Herrn Marggraf
Ernsten zu Vrandenburg, am Clainod mit Demanten Federlen vnd Ariegs-Waffen, vff ein tausendt Gulden.
Weitter vnd zum tradirte Hertzog Achilles Friderich zue W�rttemberg, wegen der jungen Herrschafft zu
W�rttemberg in gesambt, ain Hal�bandt mit Demanten vnd Rubinen, sampt einem anhangenden Kleinod, mit zwaien
Engeln, ein Vuch Haltenot, sechs hundert vnd s�nfszig Gulden.
F�rs vraesentirte Hertzog Johann Christian zur tignitz an statt ihrer F�rstl. Gnad. des Hertzog Carln zu
M�nsterberg ain Perlin Aettin mit g�ldenen An�vfen von Drahtarbeit gemacht, 300 st.
Zum 12. verehrte die f�rstliche Fraw Wittib, Fraw Anna Hertzogin in Schlesien zur tignt� vnd Vrig, geborne
Hertzogln zue W�rttemberg etc., ain baar Armbandt mit Demanten, Rubinen, vnd perlin R�slein 200 st.
Ferner zum offerirt Hertzog Hanns Christian zur lignitz f�r sich ein Clainod mit Demanten, fiben
hundert Gulden wehrt.
Zum verehrte Hertzog Georg Rudolfs von tignitz f�r sich ein Clainod mit dre^ Demantin, drey Rubinen
vnd einem Zchmaragd, f�r zwey hundert vnd f�nfftzig geacht vnd angeschlagen.
weiter vnd zum 15�" offerirten der Vlrich Vroll vnd Elias Evplin, klainen vsschu� verwandter vnd Vurg-
meister zur N�rtingen, als abgeordnete von der w�rttembergischen tandtfchafft ein f�nffache g�ldenen Retten, so sechs
Marckh weniger ein tott gewogen vnd 87? st. 21 kr. gecostet, sampt einem Clainod mit sibenzehen Demanten vf
zway hundert Gulden wehrt.
Zum 16"" waren von der J�gernd�rpfischen tandtschafft Gesanten, vnd welchen etc. Hartwich von Stitten,
lands- Hauptmann den F�rtrag gethan, praesentirt: zwey vergullte abl�nge Handbeckhen sampt zween Gie�kannten;
mehr zwainzig vier Confectschalen vnd sechs Leichter von getribener Arbeit.
        
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