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Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Württemberg

Full text: Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Württemberg

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porjdlatn." Der Fackeltanz im gro�en Saal� machte den Beschlu�. �Beidiesen:, unter einer Trompeten^ und pauefen�
i??ufique gehaltenen, Zeremonie-Vall tanzte die F�rstlichkeit unter Anf�hrung des Herrn Aammerherrn von Sch�nfeld
und derer zwei und zwei mit brennenden wei�en IVachs Fackeln voraustanzenden Herren Ministres, auch zweier
Marsch�lle mit silbernen St�be�." Andere �rauschende Festivit�ten", Konseric, Kom�dien, V�lle, Feuerwerk usw. l�sten
einander ait den n�chsten (Tagen ab bis 311m Sonntag, da die Auff�hrung einer neuen, gl�nzend ausgestatteten,
italienischen �per, Artaxerxes, den Hochzeitstrubel eindrucksvoll abschlo�.
Am ZTlontag, den 50. September, brachen die Neuverm�hlten nach lD�rttemderg auf �unter heftigen Trauen
der ihre ungl�ckliche Ehe vorausahnenden Herzogin". In Erlangen, wo �bernachtet ward, veranstalteten die Studenten
,,�iotjL-s 5nr(ll. Hirsch U)asser 313?�" l1"Ceont>errr Deniinf'Iuntj bes l!rrzl.'g^Karl Lugen o??? w>�itteml'er>> mit ?nar?grflj?n frlcbnfh �on 9ranl>PiUnirg>Sarirut>}.
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einen Fackelzug; einige ��berreichten auch besonders verfertigte Carmina". Dann wurde die Reise nach Ansbach fort
gesetzt. Hier wurden zu Ehren des herzoglichen Haares Vauernt�nze aufgef�hrt, die Stadt festlich erleuchtet und ein
Feuerwerk abgebrannt. Ueber Vinkelsb�hl, Groningen, Rems, Gm�nd, Rloster lVaiblingen wurde endlich
Tudwigsburg erreicht, vou wo aus am Oktober der Einzug in Stuttgart erfolgte.
Jahre unternahm der Herzog nnt seiner Gemahlin und in Gesellschaft des Kammerpr�sidenten
Friedrich August von Hardenberg eine Reise nach Italien, die ihn bis Neapel f�hrte. Vami griff unheilvolles er
w�rfnis im herzoglichen Hause f)latz. Die Hauptschuld daran trugen zweifellos des Herzogs Ausschreitungen. Aber
auch seine Gemahlin ist insofern anzuklagen, als sie den Hei�bl�tigen uicht zu fesseln und zu z�geln verstand. Sie
wird als eine hochm�tige und kalte Sch�nheit geschildert, deren Herz nichts von tiebe f�r den ihr aufgedrungenen
ijoljeiijuUetri-Jutjrbud; (yH- M
        
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