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Rede, gehalten zur Feier der fünfundzwanzigjährigen Regierung Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm II.

Full text: Rede, gehalten zur Feier der fünfundzwanzigjährigen Regierung Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm II.

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pcrfa�en�em Int�ress� und Verst�ndnis und oft in sehr entschiedener und temperamentvoller weise Stellung. Vas
tercnzianische Wort: homo sum, humani nihil a me alienum puto
� hat er gern auf sich angewendet. 5o haben
wir ihn auch in unserer 2Nittc, in den R�umen unserer Unipcrfii�t, �fter begr��en d�rfen als jemals einen feinet
Vorfahren auf dem Thron; nud das pers�nliche Vand, das dadurch gekn�pft worden ist, hat eine feierliche Befestigung
erfahren, indem Seine ZTtajeft�t an dein S�'Fularfcft unserer Universit�t die Doktorw�rde von unserer juristischen Fakult�t
anzunehmen geruht hat. M�ge unser Aaiser so, wie wir ihn noch vor kurzen� hier gesehen haben, mannhaft und
r�stig, frisch und entschlossen, unbedenklich feine Pers�nlichkeit einsetzend f�r das, was ihm recht und gut und notwendig
scheint, uns noch lange erhalten bleiben; m�ge er an der Seite seiner hohen Gemahlin, umgeben von der bl�henden
5char seiner Hinget und Enkel, immer wieder erfrischt durch ein echt deutsches Familienleben, noch lange in Macht
und Gerechtigkeit walten an der Spitze unseres Staates und Reiches, sich selbst und seinem Hause zum Ruhme, unserem
Volke zum Segen! Das ist der ehrfurchtsvolle Gl�ckwunsch, den wir zugleich mit dem erneuten Gel�bnis unwandel
barer Treue dem Kaifer am Tage seiner f�nfundzwauzigj�hrigcn Regierung darbringen.
Silberne ??r(nfgefeite m der Form von Kopfl'ebctfungFn uerfiliir�cnct ?eibreglmpnter d?5 Maliers usw. IudN�umsgeschenfe an 3, IN, den Muifcr
        
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