Path:
Die Insignien und Juwelen der preußischen Krone

Full text: Die Insignien und Juwelen der preußischen Krone

16
Seiner Nlajest�t nicht a?s anwendbar dazu erschienen waren". �He Fertigstellung dieser vom l)ofjmr>elier ?)umbert
gelieferten und mit Vrillante,, garnierten beiden Kronen wird am 2. (Dftober \86{ gemeldet.
Per Kaifer befahl im ilorcmbcr \888, da� 6te zur Krone �eri�en6eten Juwelen nicht nach gcinachtcni �ebraudj
wicd^r aus der Carcassc entfernt und 511 anbernmti�er Senu^ung gegeben, sondern dauernd mit ihr verbunden werden
stillen. Professor Doeplor d. 3� inu�te mit Benutzung alter Darstellungen der "Krone Friedrichs I. und unter
Ber�cfpcfjtisung der zur Verf�gung stehenden Steine einen Eulwurf anfertigen, der den 2[ller??0d]fteit Beifall fand und
Ccbcrrtuis der bti �>rr Hontgsfr�niing f�i.M in Kdnigsbfrg jfbiam^tfn Krcrnni uni its (1>p(ttprs, Ij�bcnjolletn-Illuffunt
der 2tusf�r/rung durch Mc Hofiuweliere Kunibert und 5o??u zugrunde gelegt wurde. Vie an den Minister des k�niglichen
�aufcs gerichtete, hierauf bez�gli^^' KaMnettsorfcer von: 27. Februar lautet:
�^�ch habe beschlossen feie A�nigliche Krone neu anfertigen zu lassen. Dieselbe ist nach ?t�afgabe der DX'xv
von 3l?nen vorgelegten Zeichnungen von getriebenen: Gold herzustellen. Der Reif wird mit 2^ gro�en Rosen besetzt.
Heber je zweien der steine, am Reif erheben sich die acht Kleebl�tter mit je drei gr��eren und einer kleineren Rose
besetzt. Von den Kleebl�ttern steigen acht B�gel, mit je U) bis [2Rosen verziert, nach dem Scheitelpunkte, auf welchen:
der Reichsapfel, bestehend ans einem gro�en Saphir, mit dem in Brillanten geschm�ckten Areuze ruht. Zwischen den
Kleebl�ttern befinden sich acht Zinken, welche mit je einer Hofe und einer gro�en Tropfen perle besetzt sind. Die Krone
ist mit polier bis an die B�gel reichender purpurf�lluug 311 verschen. Sie haben hiernach das weitere zu veranlassen.
Berlin, den 27. Februar l389. (ges.) Wilhelm. K."
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.