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Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen

Full text: Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen

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Paucanfon und die am {(). April \7^ in Rechnung gestellten Amours de Henry IV, die nach Ausweis des ?in
banden und der Ausgabe an die K�nigliche Vibliothek abgegeben wurden.^ Das ebenfalls bereits genannte milit�vifd^
�Derf des Herzogs von Ho^an und das von C^icttoi am 5. Mai (74-^ als dc'nin�chst eintreffend angezeigte Diction-
naire militaire ist nicht mehr nachzuweisen. Pcsagu�ers, A course �s exp�rimental philosophy, London 5 77,4, um
das er am V). 9 bat, erhielt er
nicht, weil noch feine franz�sische Ueberfe^ung des
Werken erschienen war. Von anderen B�chern
wiederum wissen wir nicht, ob sie ihm �on
Thieriot, wie gew�nscht, geschickt worden sind,
weil weder eine Empfangsbest�tigung noch eine
Rechnung dar�ber vorhanden ist, und weil sie
sich auch nicht in den Bibliotheken befinden. Da*
hin geh�ren das Lustspiel von Voissy, Les dehors
Trompeurs ou l'Homme du jour, paris \7^O,
der \?$5 bestellte Shakespeare in der Uebersetzung
von ?a place und das im letzten der an Chieriot
gerichteten Briefe vom 2% August [7%� verlangte,
im gleichen Jahre erschienene merkw�rdige Vuch
des franz�sischen Arztes 3faac Bellet (f }778):
Lettres sur le pouvoir de l'imagination des
femmes enceintes. Von den in Abschriften �ber-
sandten Dichtungen und Kritiken, wie 5. 23. L'art
d'aimer von vernarb, die Friedrich erbat
und lange vor ihrer Drucklegung im Jahre 1^75
kannte, von manchen Dichtungen Gressets, den am
5. Mai 57H5 von Thieriot angek�ndigten sechs
heften: Feuilles de l'abb� Desfontaines uno
anderen Brosch�ren und Manuskripten hat sich in
den Bibliotheken nur die Abschrift von Douaires
L'enfant prodigue erhalten (P 502). Don den
von Thieriot angebotenen B�chern finden wir
unter anderen in den Bibliotheken des K�nigs:
Echard, Histoire Romaine depuis la fondation
de Rome . ..I-XII. paris (757, von C??ieriot
\7^2 angek�ndigt, ?a Bruere, Histoire du rogne
de Charlemagnc. I�ILparts {7^5, von Thienot
gleich nach dem Erscheinen dem K�nig angezeigt,
Bougeant, Histoire du trait� de Westphalie, die
.
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C?n'ertot in feinen Briefen vom \?,l\Xai 11116 2\. Juni UW empfiehlt, die der K�nig aber nur in einer sp�teren
Ausgabe non \75\ besitzt, ferner die Briefe Ciceros an Brutus, �bersetzt und eingeleitet vom Abbe prc'�oft, die in
der Breslauer Bibliotf^ef stehen. Dagegen scheint der K�nig auf die Vorschl�ge Thieriots hinsichtlich der Anschaffung
folgender V�cher nicht eingegangen zu fein: Marsy, Histoire de Marie Stuart, \7^2 in drei B�nden erschienen und
1 Siclic Jacobs, a. a. 
    
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