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Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen

Full text: Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen

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Diese Form der Verabschiedung erm�glichte es ihm drei Jahre sp�ter, im September 1769, auf einer Reise
durch Deutschland auch an den Berliner Hof zu gehen und Friedrich seine Aufwartung zu machen. Wahrscheinlich
war er durch d'Alembert dem K�nig noch besonders empfohlen. Der �kindruck, den er auf Friedrich machte, war ein
durchaus guter. Friedrich freute sich, feine Bekanntschaft gemacht zu haben, und hat in ihm � so schreibt er am
25. November an d'Alembert
�
einen geistvollen und kenntnisreichen Menschen und einen philosophischen Kopf
gefunden. Ebenso war Grimm von der ihni gewordenen Aufnahme entz�ckt. Aufmerksam wie der K�nig bei solchen
Gelegenheiten sein konnte, sagte er ihm den Anfang der Asiatischen Banife her, eines Romans von Heinrich Ansein:
von Zigler und Alivhausen aus htm 3 re 1688, den Grimm in feiner Jugend bearbeitet und den Gottsched den
Musterdichlungen seiner deutschen Schaub�hne eingereiht hatte (^7^3). Friedrich behielt Grimm drei Cage in Potsdam,
unterhielt sich t�glich zwei und eine halbe Stunde mit ihn, und schenkte ihm zum Abschied eine goldene Dose.' �Ilest
revenu, Sire, p�n�tr� des sentiments de respect, d'admiration et d'attachement que V. M. inspire ? tous ceux
qui ont l'honneur de l'approcher," schreibt �'^Uembert am 56. Vktober [76% Nun lie� Grimm die Beziehungen
zum K�nig nicht wieder fallen. Ihre nur sehr l�ckenhaft �berlieferte K
    
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