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Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen

Full text: Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen

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aufschreiben und nicht daran zweifeln, da� der K�nig, der jetzt unmittelbar nach dem Regierungsantritt mit Gesch�ften
�berh�uft fei, sich bald in vornehmster weise feiner Verpflichtungen entledigen werde. ?r wisse ja, da� an eine,� 1)ofe
jeder mir an sich denke; aber auf ihn und feine alte bew�hrte Freunds
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dan am 28. November \7^0 im Einblick auf Voltaires Anwesenheit, �me co?tera par journ�e cinq cent cinquante
�cus. C'est bien payer un fou, jamais bouffon de grand-seigneur n'eut de pareils gages." (Es ist doch sehr
leicht m�glich, da� Voltaire, der selbst mit so hohen Forderungen an 6011 A�nig herantrat, nicht gerade besonders
geneigt war, sich nun noch f�r einen anderen in �hnlicher UX'ifc 511 verwenden, schlie�lich erkl�rt fidi Voltaire
einverstanden damit, das; Thieriot die Vermittlung des preu�ischen Gesandten in pari^, Chambrier, in Anspruch
nehme, versichert ihm aber immer wieder, da� auch er ihm jederzeit zur Verf�gung stehe. Chieriot hat inzwischen
von irgendeiner Seite geh�rt oder will geh�rt haben � vielleicht klopfte er bei Voltaire auch nur auf den 23ufdi
die ihm von Friedrich zugedachte j�brlidie Verg�tung betrage 2000 francs. Darauf antwortet Voltaire, das sei nicht
richtig; in der Cal feien ihn� nur J200 Francs j�hrlich zugedacht, aber es sei nicht zweifelhaft, da� der K�nig auch
        
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