Publication:
1912
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-3163
Path:
153
Vas letzte der historischen vwatb�n�er im Hohenzollern-Museum bezieht sich auf die R�ckkehr 6es K�nigs^
paares aus Memel und K�nigsberg nach Berlin am 22. Dezember und ist eine Variation der Nationalhymne:
�Auf die gl�ckliche Wiederkehr unser? geliebten tandesoaters und landesmutter Friedrich Wilhelm und ?ouifc
K�nig und K�nigin von Preu�en. Berlin, den 23. December (sog.
3n Wanntet OTelobie,
Heil Friedrich Wilhelm Dir! Trotz jener Ariegesnoth,
Heil auch louife Dir! lacht uns ein Morgenroth
Heil Preu�ens Thron! Heut freundlich 311;
So jauchzt heut hoch entz�ckt, 3" Dir ersehen wir
Durch diesen Tag begl�ckt, Des Vaterlandes Zier,
Die Dir mit lieb' ergeb'ne Nation! Und unser einzig'? Gl�ck, K�nig, bist Du!
Nimm dieses Gpfer hin, Auch ohne lorbeerkranz
Das heut mit frohem Sinn, Vist Du des Vaterlands
Dein Volk Dir bringt! Stolz, Ruhm und Gl�ck!
Nur w�nsche f�r Dein Wohl, Dein Volt Hebt Dich so treu,
5ind uns'rer Ehrfurcht Zoll; verabscheut Heuchelei,
V selig! wen der Treue Vand umschlingt. Und sieht so gern auf Dich mit frohem Surf.
Ja! Treue Dir 311 weihn So ziehe denn aufs neu
Mu� Allen heilig seyn, Zu. Deinem Volk voll Treu
Denn nur sie ehrt; Mit liebe ein.
(Ein neu belebter l??utt; Freu Veine? lebens Dich,
Beseelt jetzt unser Blut, Dann werden Alle sich.
Das in den Adern rinnt und Dir geh�rt. Mit Dir, Du Stolj des Vaterlandes freun!"
Nachtrag zu Seite I.5H oben: Nach vollendetein Drucke der Arbeit kam noch ein z. C besch�digtes
emailliertes Areuz, �hnlich &em Seite beschriebenen und abgebildeten zweiten Kreu5e, als Geschenk des Herrn
Vberkammerhenm von Heyden in Wiesbaden in das f)o^en5ollern=�nufcum. In der Mitte der Vorderseite ist der
preu�ische Adler mit der Unterschrift: �Berlin d. 30 M�rtz 5 765" dargestellt, auf der R�ckseite das Monogramm F.R.
mit der Unterschrift: �Hubertusburg d. 55 Febr. 5?65". Der auf die Hreujbalfcn verteilte, z.T. zerst�rte Vers lautet:
�Eiltnicht mehr in (Ianus) Tempel(Friedlich schlie�t ihn si?gent zu
und nach dreizehn lorber(kr�nzen)
Schaft (Er uns) die sch�nste Ruh."
�oV(n}oUttn-3a?frt>ud? [912. 20
                            
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