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Das Kurfürstliche Lusthaus Bornim

Full text: Das Kurfürstliche Lusthaus Bornim

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weshalb jedoch der Ankauf vorderhand nicht Zustande kam, lassen die Akten nicht ersehen, man darf aber wohl mit
Recht vermuten, da� er deshalb unterblieb, weil dein Aurf�rsten zun�chst � wie bereits oben dargelegt � der (Erwerb
des Hans Friedrich von Hackeschen Anteils erw�nscht erschien und die Mittel den gleichzeitigen Erwerb beider Rittersitze
nicht gestatteten. Erst im Jahre l665 kam et Aurf�rst auf den Ankauf dcg Wolf HuMoff von Hackeschen Ritter
sitzen wieder zur�ck. Am 25. Mai schrieb er an seinen Vberpr�sidcnten (Dtto von Schwerin': �undt mit Hacken zu
Vornehm wollet Ihr wegen seinem antheill in vornehm handelten, dazu Ihr auch gelbe� genug haben werdet."
Am 7.3un erinnerte er noch einmal daran': �Ich hoffe, das intonier der Kau ff wegen i�clts und vornehm werde
getroffen fein." Inzwischen � am 3. Juni war der Ankauf schon perfekt geworden. Ver Kaufpreis betrug
QJuerfdjntlt bei Kuvf�ri'ttidim tujlKmfcs ju Sornltn ;Kupfciftiiijoon Sartfd] in &cr Kgl.!3tbliotf^cF fKattcnfammlun*))
nach einer zeitgen�ssischen 500 Taler, welche aug den vom Aapitel Zu Halberstadt an die Regierung
daselbst gezahlten 200
pf�ndeten Aittersitz ein.
1Urkunde,, un�t �Iftenftiitfcusw., S&. o, S. 85�/5?. � �Vas. S. 858. � 3 Das. S. 85S/57.
� *Das. 5. 857.
        
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