Publication:
1912
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-3133
Path:
94
gelegenen Berliner Schl�ffe eingerichtet hatte. 3n den l^ordergrund des Interesses tritt es noch einmal im 3aljre J760,
als wachsen und �ftorroidiifc^c Truppen es gr�ndlich gepl�ndert und als ivindalischc Zerst�rer bann gekauft allen.
Der Ersatz der zerst�rten 'finriditinuicu erforderte allein einen Kostenaufwand von 220505 �alcrn, darunter allein
(i^�^o Caler f�r die Wohnung Friedrichs, unersetzlich blieben aber die zerst�rten und fortgeschleppten Aunstsacheii,
ichliier? Geni�ldc, die bei den� eiligen 2C&marfc^ infolge bes l)erannahens des K�nigs wohl zum gro�en Ceil auf
der Bandstra�e zugrunde gegangen sind. Zch� 2lrtettsleute hatten allein von Anfang Dezember (760 bis zu�,
Januar ("6( damit zu tun: �die nach der Gestreichschen Invasion bei Aufr�umung des KgL Charlottcnburgschen
Schlosses: als die 2luseiiian6erfiu-iuma des zerschlagenen porcell�ins, zerschlagenen Spiegels, Cnmieaur, Tableaux,
Tapeten, und deren leisten, Federn aus den Bellen, Pferde l)aare aus Zlta6vaf�en St�cken �on den Kronen et;.:
une6cr zusammen auseinander 511 suchen 11116 alles an �rt und Stelle zu bringen gearbeitet haben." Der Bildhauer
Gottlieb Heym�llcr liauidiert H<\H Taler f�r die Reparatur von allen �^Marmorne Anticken un6 �??o&ereit Figuren
wie auch A�pffe und IPafen und was an Figuren fich int "K�nigl, schlo� befunden hat, so Don feindlichen Truppen
zerschlagen ist worden".
Demis uni� ?imur, Pcrft'iiijtfm�l&c non 21. peine in bcr lPoI;nuHg F>'iedl!ch5 bu l?rc>�r" ii" Clj�tlcttfnhuTgfr frtilojiV
                            
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