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Friedrich der Große : Festrede

Full text: Friedrich der Große : Festrede

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Gesinnung, diesem vaterl�ndischen Gesamtgef�hl, das nicht bin Acker oder f�nf 3Oc^ Gchsen und auch nicht it)eib und
liinb als Hindernis ansieht^ dieser Vaterlandsliebe als der alles zusammenhaltenden Kraft ini Staatslcbcu hat der
�erste Diener des Staates" den ergreifendsten Ausdruck gegeben in einer seiner letzten Schriften, den �Briefen �ber die
Vaterlandsliebe" Don \7~<). Had^ einer begeisternden 2lufz�hlung all der IDohltaten, die jeder einzelne dem Vater^
lande verdankt, weiht er sich dein Vaterlande mit &em Gel�bde: �Ich bekenne, da� ich dir alles schulde, auch bin ich
dir auf das innigste und unl�sbarste verbunden."
Das ist es und vieles andere, was uns der Gro�e K�nig heute noch zu sagen wei�.
Dein Daterliinde gilt M der Urkunde seine-, letzten Willens das letzte Wort, das Wort, das auch das Schlu�,
wort unserer Feier, hier an dieser durch historische Erinnerungen geweihten St�tte, sein soll: �^Neine letzten W�nsche
im Augenblick meines letzten Atemzuges werden dein Gl�cke dieses Reiches gelten. 3N�gc es der gl�cklichste aller
Staaten sein durch die der Gesetze, der bestverwaltete in seinen! Haushalt, der an: tapfersten verteidigte dank einem
l)ecre, das nur Lhre und edlen atmet, und m�ge dieses Aeich bl�hen und dauern bis an das Ende der Zeiten."
1 Worte &cs Briefes Stsmarcfs an 21. von ?�oon von: 20, November \873.
i?uffcdEirung ,Jrirt>rid?4 br$ �Pr�fjni itii ?dlfiinijjilintiBrbts �otsbamdi St�btfttjlotys. von 71. ?. Ktiigcr nad} i>. <&ontart> im li�nigl. Kiifferftid�ftibinctl, Serlin
        
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