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Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen

Full text: Lektüre und Bibliotheken Friedrichs des Großen

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Rwalin. Es entgeht ihm nicht, wie sich 3 ans Stimmung verschlechtert, wenn man ihn von feinen V�chcrn fortruft,
und so gern er ihn im Jahre ?^2 nach der Schlacht bei Czaslau bei sich h�tte, verzichtet er doch deswegen auf die
Anwesenheit des Freundes. Er solle nur nach wie vor I^au6e besuchen, den weisen in seiner Vibliothek Audienzen
erteilen, auf allen Auktionen B�cher zusammenkaufen und ihm nur dann schreiben, wenn er nichts Besseres zu tun
h�tte. Als nun der K�nig zum Ersatz der verlorenen V�cher auch einige aus Jordans Vibliothek erh�lt^, da kommen
ihm die Tr�nen in �ic �ligen in der wehm�tigen Erinnerung an den dahingegangenen Freund, der es verstanden
halte, den Wissenschaften ein lachendes, heiteres Aussehen zu geben und fie, in die anmutigsten, geschmackvollsten Ge-
w�nder geh�llt, bei ihm einzuf�hren. (An Duhan, 27. Oktober \7^5 und in der Eloge auf Jordan.) Auch im
Siebenj�hrigen Ariege lie� sich der K�nig V�cher nachschicken, von einer solchen Sendung schreibt er am Januar {76\
S&cfjerjtt�pn �on �Di. 
    
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