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Friederike, Markgräfin von Ansbach, eine Schwester Friedrichs des Großen

Full text: Friederike, Markgräfin von Ansbach, eine Schwester Friedrichs des Großen

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assez satisfaite. On la laisse absolument ma�tresse de faire ce qu'elle veut et on a pourtant plus d'�gard et de
consid�ration que par le passe." 1
Endlich, nenn 3 re nach ihrem letzten Befuge, ist fie noch einmal in Berlin gewesen; es war nur ein
kurzer Aufenthalt (\%.�27. April \755) 2; von da ging fie nach Vraunschweig zu der Herzogin Charlotte. Al-> der
K�nig int n�chsten Jahre im Juni auf ein paar Cage nach Bayreuth ging, bat er feine Schwester, die Ansbacher
einzuladen: �Je vous avoue que ce m'est une grande joie de revoir mes parents et des personnes aussi ch?res."
Sie kam, mit ihr der ���arFgraf, der sich eben von einer lebensgef�hrlichen Arankheit, die f�r die Zukunft feine guten
Aufsichten bot, erholt hatte, und der Erbprinz; fie hat ihren Vruder seitdem nicht wieder gesehen.
(Es war ihr eine ganz besondere Freude und Genugtuung gewesen, da� ihr 5ohn, der siebzehnj�hrige (Erb
prinz Aarl-Alexander, bei seinem Befuge in Sanssouci, August und September (753, des K�nigs vollste Anerkennung
gefunden hatte und an den� gro�en 2Nan�ver bei Spandau hatte teilnehmen d�rfen. 3 (Es war daher sehr wenig nach
ihrem Sinne, da� er Juli U^ feinen Aufenthalt in Bayreuth auf Vcfchl feines Paters abbrach und zu seiner
milit�rischen Ausbildung und um dem Aaifer und der Katferin seine Aufwartung 311 inachen, in bas Sager bei Aollin
geschickt und ihn: als Reisebegleiter der Reichgfeldmarschall Graf Seckendorff, der diese Reise augeregt hatte, mit
gegeben wurde>, und es entsprach ebensowenig ihren Absichten, wenn er sich im September {75^ mit der kr�nklichen
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