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Die Feldschlacht in den Kriegen Friedrichs des Großen

Full text: Die Feldschlacht in den Kriegen Friedrichs des Großen

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herunter sowie aus dein St�dtchen kobositz hinaus. Der K�nig, fautti abgeritten, kehrte auf diese Nachricht sofort zur�ck,
begn�gte sich aber mit &em Erfolge seines linken Fl�gels und hielt den rechten auf dein ?)omolfaberge fest, 3n der
Nacht trat Bronme den R�ckzug an. 3 keiner feiner schlachten tritt die Leitung durch den 'K�nig weniger hervor
a?s in dieser. (Eine g�nzlich ungekl�rte Tage n�tigt ihn zum Abwarten in einer Vercitschaftsaufstellung, der Mi�erfolg
feiner Aavallerie verschiebt die Absichten 511 feinen Nngunsten, er beschlie�t den Kampf abzubrechen, da rei�t der
Angriffsgeist feiner Truppen die Gefe�itshandlung vorw�rts und legt ihrem Herrn einen Sieg zu F��en, den er gar
nicht mehr erwartet hatte.
Es kam das gro�e Jahr [757. tt)a� der K�nig in den Pens�es pou vorausgesehen hatte, traf ein.
Unter den nier gro�en von ihn, geleiteten schlachten dieses Wahres �^ und wir k�nnen hinzuf�gen, unter allen folgenden,
die ihm der ganze Siebenj�hrige 'Krieg brachte � war keine einzige j?aralk'lschlacht, wie er (te auf freier Ebene, einiger-
ma�en �egale Force" vorausgesetzt, hatte schlagen wollen, fein iUoULpib, kein Hohenfriedeberg mehr. 3n den beiden
F�llen, wo der Gegner sich einer gro�en Entscheidung in offenem Gel�nde darbot, bei Ro�bach und bei Ceutr/en,
waren die Kr�fte des K�nigs denen feiner Gegner zahlenm��ig so unterlegen, da� audi hier nur der Flankenangriff
nach den Kegeln der Generalprinzipicn, die �schr�ge Schlachtordnung", Aussichten auf den Sieg gew�hrte. Es mu�ten,
um mit den Worten jener Lehrschrift zu sprechen, �die ?ispositiones von dem General dasjenige supplircn, was an
ihrer � der Truppen -- Zahl fehlet". So gl�ckte es ihm, bei Ro�bach, am 5. November \T�7, den Sto� feiner
        
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