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Friedrichsfeier vor hundert Jahren

Full text: Friedrichsfeier vor hundert Jahren

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511 Friedrich gefunden? 3n den Hebett an die beutfcfye dation ?^attc cv wohl auf die K�mpfe der �erntanen gegen
l�i<: r�mifebe �Pcltfjcrrfdjaft un6 auf die alto IWaSi und l)errlichk'.'it dcr dcutschcn l^aitfa �)iuyoinicfon, nicht mit einem
Wort? auf das 6cnt Ictitcn Z��enfcijcnaUet ungeh�rige herrisch�.' Hingen preugens um dii.' Seljauptung feines gro�en
Stellung in (Europa, feiner stalitlich<'u Existenz im b�seren Sinne. 2Xbec enthalten nicht oben diese �3veden an die
deutsche Nation" Worte, die mau ohne weitereg als Zttoito �ber die Geschichte des gro�en Kantpfes setzen k�nnte,
den Friedrich dank seiner unersch�tterlichen Festigkeil un6 Seeleuft�rfc fur die Selbst�ndigkeit seinem Staates gegen
SriAvi�) der (�toge unti dir K�mpfer bre JTrlt^UtfrlFgr. Cntrourf und liupffrfiid;non
(Europa durchgekainpft hat? �Hiebt die Gewalt der Arme, sondern die Kraft des Gem�ts ist es, welche Siege
erk�mpft, wer ein begrenztes Ziel sich setzt seinen Aufopferungen und sich nicht weiter wagen mag als bis 511 einem
gewissen Punkte, der gibt den �Di6erftaTi6 auf, sobald die (Gefahr ihm an diesen punft kommt, t�er gar fein <^iel
sich gesetzt hat, sondern alles 11116 das l)�d>fte, was man hieniedeu verlieren kann, das tcben daransetzt, der gibt den
Widerstand nie auf 11116 siegt, so der Gegner ein begrenzleres (r>iel vor Augen hat, ohne Zweifel." Der endliche
Sieg geh�rt uadi Fichte �dem Volke, das da f�hig ist, sei es auch nur in seinen h�chsten Stellvertretern und Anf�hrern,
das Gesicht aus der Geisterwelt. Selbst�ndigkeit fest ins Auge 511 fassen und von Ciebe daf�r ergriffen zu werden".
        
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