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Friedrich der Große - Stein - Bismarck

Full text: Friedrich der Große - Stein - Bismarck

5zu neuem 3eben erweckt worden. Darum wurde au die direkten Steuern des platten Cannes nicht ger�hrt; sie blieben
grunds�tzlich stabil. Der wachsende 2Nehrbedarf des Staates wurde vielmehr aus die Akzise fundiert, die |766 mit
Hilfe franz�sischer Regisseure neu geordnet wurde. Dazu kamen dann jene Staatsmonopole, die die Finanzpolitik
Friedrichs des Gro�en in der Zeit nach dem Siebenj�hrigen Ariege charakterisieren: au�er dem alten Salzmonopol,
mit dein auch die Seehandlung urspr�nglich zusammenhing, bas Holzmonopol, das Cabafmonopol, das Aaffeeinonopol.
Viese neuen Einrichtungen, so impopul�r sie waren, erreichten doch ihren Zweck: sie er�ffneten Geldquellen, die es
erm�glichten, den NAlit�rstaat aufrechtzuerhalten, die Sch�den des Siebenj�hrigen Arieges zu reparieren und dar�ber
hinaus gro�e Candesmeliorationen vorzunehmen und innere Kolonisation zu treiben � ohne da� dadurch ein m��iger
Fortschritt der wirtschaftlichen Wohlfahrt gehindert wurde.
!venn ein Zug von Fiskalit�t in diesem Finanzsystem unverkennbar ist, so artete er doch nicht in Raubbau
aus. Auf die Akzise war der wachsende Mehrbedarf des Staates begr�ndet worden, weil diese indirekte Steuer, die
von fast allen Lebensbed�rfnissen erhoben wurde, mit der Vermehrung der Bev�lkerung und der Zunahme des Verkehrs
        
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