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Friedrich der Große - Stein - Bismarck

Full text: Friedrich der Große - Stein - Bismarck

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in Peutfdikmb noch �licht sur Verwirklichung gekommen si?ld, und warum audi das politis�e Cobcti bor Gegenwart
noch so pkI von den JS�cjon 6os fi-i6oi'i5ianifdioti fyftems tr�gt. Es, war oben ein Syftem, bas auf �erfelben eifernen
Hotmcn�igfeit 6or ciHaltung beruhte, di.' auch noch uns,.'!.'.'ni heutigen Staatsleben bas Gepr�ge gibt, jmiiifkii
(Europas, untgeben pon gro�en un6 tpaffengcroaltigcn 2Xl?�}Un, ,nu� IkuIo Dcutfcfjlanb wie �ventais bas preufen
6cs �ro�cii l'cst�n^i^ geruftet �aftotjon � �toujours en vedette". Diefe l�otnJcnbigFett ist os, Mo im legten
�runbe unfcr ganses politischca Dafcin, ja oti �iiifiicrt ttii Serlfnei Jrdjlof�e
i�efeUf^aftsorbitung beftimnit, mit derselben inneren ?oatf, die bas politische 5yslem Friedrichs des Gro�en beherrschte.
Ihm aber verdanken wir nicht nur den klaren Einblick in diese Cage, sondern auch den entschlossenen Willen, die
Aonseanenzen daraus zu ziehen und die Fundamente der milit�risch politischen Institutionen, die den Sau unserem
unb �eamtenftaats tragen. VOas von den 5tcinfd?en ?>eformideen verwirklicht worden ist, war n�tig, um
diesen JTltIit�r= und 23eamte7xftaat vor der Pcrfn�djerung 511 bewahren lind um die Kluft zwischen preu�ischem uud
deutsche,� NX'sen beizeiten auszuf�llen; und mas bisher nicht davon verwirklicht worden ist, verdient a?s Strc?>c$iel f�r
zuk�nftige ��?OglidjfeiteH festgehalten und geh�tet zu werden. Aber wenn wir auch hoffen, da� einfl in Zukunft unser
        
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