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Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

Full text: Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

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Die drei n�chsten �21IbunisbKi(icr" fin& festlichen Veranstaltungen gewidmet, die der siegreiche Arieg zeitigte.
Vas (,^. T3ilb, von paul V�rde: �Vorbereitung sinn \867", zeigt uns den K�nig bei einer
ganz intimen stillen Siegesfeier eigener Art: bei der Betrachtung der elf eroberten �sterreichischen Fahnen und Standarten.
Nach au�en hin hielt der K�nig gerade auch bei bildlichen Darstellungen strenge darauf, das Gef�hl der Besiegten
zu schonen, wie wir das auch bei seinen allgemeinen Weisungen f�r die Aquarelle von \8(>6 gesehen haben (vgl. S. 80).
Hilft fil, pniil �3iirtie; Do tbrrcif 11113 Hill!! !,JUiiu� 186?
So bemerkte er auch noch viele 3a t?rc sp�ter, J88$, bei den Skizzen f�r das K�niggr�tjer Gem�lde von Emil Junten
f�r die Ruhnieshalle des Zeughauses: �Eroberte �sterreichische Fahnen d�rfen auf den, Vilde nur insoweit und dann
zur historisch genauen Darstellung kommen, als solche wirklich bei A�uiggr�tz erobert worden sind." Im Frieden seines
l)auses lie� er sich den Ausdruck der so v�llig berechtigten Freude an seinen "Krtcgserfolgen eher gefallen; wie er die
von Couts Schneider zu A�nigsgeburtstag in der Bibliothek im K�niglichen palais aufgestellten Aquarelle von
der Fahnenweihe von 1861 (vgl. l)ohcnzollern Jahrbuch \9()9' -� "9f-/ beim 35. und 36. Bil6e) und von \Hd6, als
        
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