Path:
Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Hessen

Full text: Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Hessen

147
und �ffentlich zu bedariren und seinen, des pr�fen von Preu�en, best�ndigen Schlu� und Meinung 511 erkennen zu
geben, ba� er n�mlich hocherw�hnte Prinzessin Frioerique kouise Durchlaucht und Siebbeu zu feiner ehelichen Gemahlinn
nehme, von selbiger Zeit an dieselbe daf�r erkenne, ihr auch alle eheliche ?i�be und Treue auf ihre ganze kebenszeit
erweisen wolle, darauf die Trauringe mit der Prinzessinn kiebden wechseln und ailes Nebrige handeln, thun und
verrichten folle und m�ge, was er, wenn er in Person zugegen w�re, bei solchem Trauacte nach dem unter
f�rstlichen Eheleuten in dergleichen Fallen hergebrachten Gebrauch versprechen, 6eclariren und handeln, thun und
verrichten sollte und m��te."
Diesen Vestimmungen gem�� wurde dann auch verfahren. Nachdem die Ehe im schl�sse zu Darmswdt
durch Stellvertretung geschlossen war (5. Juli inachte sich die (andgr�fin mit der Vraut uno ihren �brigen
T�chtern am 6, Juli auf den U)eg nach Verlin. Sie reiste �ber G�ttingen, wo sie Johann Stephan p�tter, den
bekannten Publizisten und Staatsretfjtslel^rer, f�r die Universit�t Gie�en und als kehrer ihres Lohnes, des Erbprinzen,
zu gewinnen hoffte, und Magdeburg nach Spanbau. Am \2. Juli wurde die alte Feste erreicht und dort �bernachtet.
Am folgenden Tage eskortierte die Sch�tzengilde den Brautzug bis zur Charlottenburger Grenze, wo ihn der Hofmarschall
Graf von Kchlivpenbach empfing und ins Schlo� geleitete. Am Nachmittage des \^. Juli vollzog bort der 
    
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.