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Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Hessen

Full text: Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Hessen

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Die Verwandtschaft der H�user HohenZollern und Hessen
Dort
Georg Schuster
i&yas Zollerische Haus tritt um die Mitte des U.3af?rfyun�erte mit zwei urkundlich beglaubigten Stammesh�uptern,
Vurkard und ID^el1 (=Werner) von �Zolorin", gest. J06J, in die Geschichte ein. Der Enkel Surkards, ebenfalls
Vurkard genannt, war der Stifter des im letzten Viertel des Jahrhunderts von dem Hause Zollern sich abzweigenden
m�chtigen Grafengeschlechts der Hohenberg." Sein Hausbesitz lag auf den H�hen der Saar und des Heuberges im
Huellgebiete des Neckar. Vurkard III.(gest. (253) war das erste Glied des Hauses, das den Titel f�hrte �von Gottes
Gnaden Graf von Hohenberg". Seine H�hne waren Albrecht II. und Aurkard IV., die Stifter der Nagolder und
IVildberger Cinien des Hohenbergischen Hauses. Albrecht 3, �die hervorragendste Pers�nlichkeit nicht blo� unter allen
Gliedern seines eigenen Hauses, sondern auch unkt den Standcsgenossen feiner Zeit", der �weitber�hmte Ariegsheld"
und Minnes�nger, war der Sch�pfer und Tr�ger der Glanzperiode der Hohenbergischen Geschichte.
Von seinen Schwestern wurde Gertrud, auch Anna genannt, die Gemahlin des Grafen Rudolf von Habsburg,
des nachmaligen deutschen A�nigs, und damit die Ahnfrau des habsburgisch- �sterreichischen Hausest
Albrechts Sohn, Rudolf I.(gest. behauptete unter den schw�bischen Grafen und Herren eins hervorragende
Stellung und nahm an den politischen und kriegerischen Ereignissen seiner Zeit t�tigen Anteil. A�nig Heinrich VII.
war er treu ergeben, und im Kampfe zwischen den beiden Gegenk�nigen Ludwig dem Vayer und Friedrich von
Vesterreich trat er auf des letzteren Seite, w�hrend sein Vetter, der tapfere Vurggraf Friedrich IV, von N�rnberg, in
der Schlacht bei ZWHldorf am Inn (29. September 1,322) den Streit zugunsten A�nig Ludwigs entschied.
1Die Annahme, da� unter ihren Ahnherrn die Zcherragau *Grafen Adelbert uni� Vurtard aus dem [eisten Viertel des <). und die
?i�td73i.iU"Grafen Hess� lies \\.Iahihundert� 311 suchen sind, eine fjypotl)cfe, die Ludwig rdjmib aufgestellt nnb mit einem gro�en Aufwand
von Scharfsinn und Gelehrsamkeit verfochten hat, ist Zwar nicht schlechthin 311 verwerfe,,, fanti aber nicht �als historische Gewi�heit odei als
erwiesene Tatsache" gelten.
�
4 ludwig 3chmid, Geschichte der Grafen von Zollen� �H�hender� und ihrer Grafschaft. Stuttgart
�
3 N�heres �ber ihn bei ?. 5chmid, Graf Albrecht II. von Hohenberg. Stuttgart 1,079. � * Va,l. (Dsto. Redlich, Rudolf von HabZliurZ.
Innsbruck (903.
        
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