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Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

Full text: Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

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je 30 Friedrichso'or. Nach einer Vemerkung von ?. Schneider a. a. G. II.S. \2 scheint auch f�r die �Annagelung"
der Fahnen ein Aquarell f�r das �Album" hergestellt worden zu sein; doch ist ein solches Vild in der Sammlung
jetzt nicht vorhanden.
37. Vild. Vie Unterschrift des Aquarells beruht auf einem Eigenh�ndigen Zettel des Raisers, bei welchem
das Tagesdatum wieder offen gelassen, statt des richtigen M�rz aber �Februar" als Monat angegeben ist.
38. Vild. �Gouache"; abgeliefert am 5.Mai f�r 30 Fnedrichsd'or. Die Unterschrift des Originals
gibt das falsche Datum �?." statt 8.Oktober Die Kaiserin Maria-Alexandrowna von Ru�land �u�erte bei der
Vorlegung des �Albums" in St. Petersburg im Dezember ;372 � vgl. Hohenzollern -Jahrbuch J9O8, S. H* �
beim Anblick des prince Imp�rial auf diesem Silbe: �Pauvre enfant*'; es ist der Prinz ?ulu von J870*
Vei der Zwiltracht des Ao'nigs auf dieser Parade sei der scharfen Zurechtweisung gedacht, die eine Zeitungs-
notiz von: September erfuhr, wonach der Prinz einer Revue in Frankfurt am Main in Zivilkleidern beigewohnt
haben sollte: gegen seinen milit�rischen Takt und als ein k'actum Korren6um bezeichnet hier der Prinz diese �grobe
l�ge", falls nicht ein besonderer Grund obgewaltet; t. Schneider a. a. V.I.3. IHf.
3>). Vild. �Aquarelle"; abgeliefert am 6. Juni f�r 30 Friedrichsd'or. Die Unterschrift des Originals
gibt das falsche Datum �;?." statt Oktober
Die Ansprache in K�nigsberg i.pr. von ;86<) bei k. Schneider a. a. G. II.3. 73. Vie Auslegung der
Worte �aus Gottes Gnade" ebenda im Faksimile.
HO. Vild. Der Name des A�nstlers fehlt bei dem Originale; er ergibt sich aus einer Vemerkung bei
k.Schneider a. a. V. I. S. 52, wo allerdings ein Druckfehler aus Paul V�rde �Paul V�rele" gemacht hat. Hier
erz�hlt der melgewan�te Vorleser auch, wie er dieser Rapitelsitzung ungesehen beigewohnt habe, was der Zuverl�ssigkeit
der Aeu�erlichkeiten dieses Aquarells gewi� zugute gekommen ist.
Die Unterschrift des Aquarells beruht auf einem Eigenh�ndigen Zettel des Aaisers.
H^. Vild. Der Name des A�nstlers fehlt bei dem Originals; er ergibt sich aus Paul V�rde's Quittung:
�Aquarelle"; abgeliefert am 5. Januar f�r Taler.
Die Angabe des Kaisers wegen der Lekt�re der Iliswii-e 6e mon temps findet sich bei G. Meding
a. a. O. S. qf.
H2. Vild. Der Name des A�nstlers fehlt bei dem Originale; er ergibt sich aus der Quittung von Oskar
Ivisnieski: �Aquarelle"; abgeliefert am 9. M�rz f�r Taler.
HJ. Vild. �Aquarelle"; abgeliefert am April 586H, f�r 60 Friedrichsd'or. weshalb hier das Doppelte
des sonst �blichen Preises gezahlt wurde, erhellt aus den Hchatullrechnungen nicht; vielleicht wurden zwei Exemplare
geliefert. Der Eigenh�ndige Zettel des Raisers f�r die Unterschrift gibt als Datum, f�r den Tag eine L�cke lassend,
�Januar statt November an; �ber das richtige Datum kann aber kein Zweifel sein.
Hh. Vild. �Aquarelle"; abgeliefert am 28. Oktober ;8b5, f�r ;?0 Taler. Die Unterschrift des Originals
beruht auf einem Eigenh�ndigen Zettel des Aaisers.
45. Vild. �Aquarelle"; abgeliefert am ;?. September 5864, f�r 30 Friedrichsd'or; eine Wiederholung
wird am Juni abgeliefert, ebenfalls f�r 50 Friedrichsd'or. Ueber die Erw�gungen und Empfindungen
des A�nigs bei den Vorgangen auf dem Kriegsschaupl�tze sei auf mein kleines Vuch: �Der Felozug von ;86H",
Verlin verwiesen.
H6. Vild. Vei der Unterschrift disses Aquarells hat der Raiser Eigenh�ndig nur das Datum hinzugef�gt:
�am 2^"" April Die Szenerie des Aquarells erinnert einigerma�en an das Roeber'sche Vildin der Zeughaus-
Ruhmeshalle: �Erst�rmung der D�ppeler Schanzen", f�r das der Kaiser im Jahre eingehende Anweisungen
52'
        
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