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Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

Full text: Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

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In den �Rapports du General Mieroslawski sur la Campagne de Bade", Berne \8$% hei�t es p.HO:
�c'�tait l? le motif secret mais r�el de l'irr�sistible penchant des soldats vers l'Oberland".
Vor Karlsruher Garde-3andwehrmann ist der �Kamrad Rengaw", dessen 2N�rz^Nortrag: �Der sirinz" im
5oldatenfreund erschien.
23. Bilb. Der Illustrator und Schlachtenmaler Fritz Schulz, gest. (872, � vgl. die Bemerkung zum
(8. Vilde, Jahrbuch J9O8, S. \8( � gab unter anberent a?s Mitglied des Berliner K�nstler-Dcreins
ein Werk heraus �ber �preu�ische Militair-Kost�me von \700 �^970 in Aquarell und kolorirten Holzschnitten".
Vei Notizen �ber dieses �Vildst�ckl" hat der Kaiser auffallenderweise �mehrfach selbst das Datum auf den
28. Juni verlegt, an welchem Tage �berhaupt kein Gefecht stattgefunden hat. Auch hat er einmal als sein Haupt-
quartier vom 29. zum 50. Juni Vischweier bezeichnet; es war aber tats�chlich in Maisch, �stlich von Muggensturm.
Die Feststellung der Lage des B�bft�crTs verdanke ich den freundlichen Bem�hungen des Regimcnts-
Adjutanten des in Rastatt garnisonierenden preu�ischen Infanterieregiments von k�tzow (\. Rheinisches) Nr. 25,
Herrn Oberleutnants Reinhard ��Teribies. In dieser Gegend stehen n�mlich so viele Vildst�ckl, da� ineine eigene
Rekognoszierung erfolglos geblieben war, zumal beut jetzigen Vilost�ckl bort bebauer er seine urspr�ngliche Form
nicht erhalten ist. Als Kuriofum fei erw�hnt, da� in den: Rastallcr �F�hrer" von 
    
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