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Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

Full text: Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

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herangetretenen F�rsten Karl 2lntoii zu l)ohenzollern. in Generalsnniform; den ihm $unadi|?ftebeubcn Kriegsminister
von 2?onin, tu der Uniform des Kriegsmimfteriums; bon ganz rechts, in lester Keifye, an feinet Varttracht fennt
lidjen ?Uiniftec des Ausw�rtigen Frhrn. von Sdik-tnil?; neben t??iu den Finanzininister v\'vl?rn. pon patom; vielleicht
noch, am rechten Fl�gel der porlctiloii Koitjc, den mit dem Eisernen Krou^ geschm�ckten Staatsnunifter l'on TXnnswaib
und daneben den l)andel�minister von der t)eydt. Auf diese geistig vornehmen, aber weichen 2U�nner der ??euen
Aera und die Ursachen ihres Scheiterns la�t sich vielleicht - cum grano salis und mutatis mutandis - bas selbst
bekennlnis anwenden, &as ihr Pr�sident, der F�rst Aar! Anton unwahre \s31. puni S?rBt: 8rfud) beim �eljeimen J?nt Sont am I�. ;i(.ittl (860
Al>9> diesem Vorg�nge von hoher politischer Bedeutung f�hrt uns das �\, Vild, von paul B�rbe, 511
einer S$ene von rein menschlicher Signatur, ganz intimen, h�uslichen Charakters: �Nesnch beim Geheimen Hatf?
23orcf am \6. April \86O." Dies BiI6 dient einem wesentlichen Charakterzuge Aaiser !VilI?elms zur Illustration:
bor Creue, die er den Personen seiner Umgebung hielt, welche or in (Treuen bew�brt gefunden batte. ?in halbes
Jahrhundert lang hatte der Geheime 1)ofrat Ferdinand i�orcf tu Dienften des K�niglichen Kaufes gestanden und war
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