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Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

Full text: Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

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Zu Frausecky's Erinnerungen s.a. die Bemerkungen zum 8., und Bilde.
Das A�rassier- Regiment Pskow oder pUsfoi� trug seinen Hamen von der Hauptstadt des gleichnamigen
(Gouvernements, deutsch Pleskau, halbwegs zwischen St. Petersburg und D�naburg.
Bild: �Aquarelle" :�Vorstellung des jungenRitters vom Eisernen Areuz";abgeliefert am 26.September
f�r 50 Friedrichsd'or.
\5. Bild. Der �Augenzeuge, damals in der Suite der Monarchen", wird von ?outs Schneider,
K�nig Wilhelm, \86\, S. 55 nicht genannt; feine Erz�hlung ist aber als authentisch anzunehmen. H�chst wahr-
scheinlich ist es der im Texte genannte Vberft von Tuck (f. o. S. J58), �ber den der Generalmajor Freiherr
v. Droschke eine �Nlilitairisch b^iographische Skizze" ver�ffentlicht hat: �Aus dem Leben des Generals von kuck", in
dem dritten Jahrg�nge des von Ur, Martin Ruukcl herausgegebenen �preu�ischen Jahrbuches", Berlin \863.
Hier sind auch Tageb�cher und Briefe ?ucfs benutzt; aber gerade f�r J8\4 fehlen diese wie sonstige schriftliche
Aufzeichnungen. Vie hier mitgeteilten knappen m�ndlichen Aeu�erungen tuck's � der Verfasser war mit ihm
verwandt
�
decken sich aber so vollst�ndig dem Inhalte nach m der Erz�hlung bei Co?te Schneider �ber den
,/CDr6onnan3ritt" des Prinzen Wilhelm bei Bar sur Aube, da� der Schlu�, (uck sei auch der �Augenzeuge" von
Vitry gewesen, nicht abzuweisen ist.
wie br�chig die oben in der Bemerkung zum Bilde genannten Erinnerungen Fransecky's sind, erweist
sich hier schlagend, indem der General zwei ganz verschiedene Veratungen vor vitry zusammenwerfen, und die
�en plein 2ir" streichen, nur eine vorherige �in einer Baucrnh�tte" gelten lassen will; clr. u. a. v.Ianson, Geschichte
des Fe!dzuges in Frankreich, Berlin 5Y05, II.S. 308. Besser kann ein historisches Faktum wohl nicht beglaubigt
sein, wie dieser Krieasrat auf dem H�gel vor vitry.
Die Unterschrift des Aquarells bezeichnet Rauch als Generalleutnant; er war aber damals Generalmajor,
erst wurde er Generalleutnant, Ariegsminister.
Das Urteil �ber Vilry bei A.v. plotho, Der Aricg in Deutschland und Frankreich in den Jahren
und Berlin III.S.5?^.
\%. und 55. Bild. �Aquarelle": �Die (Kavallerie -Attaque von ta Fere Champenoise"; abgeliefert am
23. Januar 5665, f�r (70 Chaler; und: �Aquarelle": �Die verb�ndeten Monarchen Hey ?a Fere Champenoise";
abgeliefert am 3^nuar \86\, f�r |70 Thaler. Die Unterschrift des \^, Aquarells hat am Schl�sse das hier
unverst�ndliche �6e^ui^'r^n
    
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