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Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

Full text: Die Aquarell Sammlung Kaiser Wilhelms I. : Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte

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mir ein angenehmes Andenken an den Kaiser und an die wichtige Zeit sein, in der wir uns befinden", schrieb er
ant 5. M�rz in fein Tagebuch. Das paient dieser Verleihung datiert erst vom 30. November (8\8; am 15. Februar
desselben Jahres hatte der Zar den Prinzen bereits zum Chef des Infanterie, Regiments Kaluga ernannt, das seit
dem Mai \8^ f�r Bar sur Aube metallene Schilder mit der Aufschrift: �Sa otiitschije", �F�r Auszeichnung", an
den Pelzm�tzen tr�gt, und dem nach dem Tode des Kaifers, am 10. M�rz \888, der Name: �Infanterie-Regiment
Kaifer Wilhelm I," f�r immer verliehen worden ist. Der Zar hatte dem Prinzen die Wahl des Regiments fret*
gestellt, und der K�nig entschied, mit seinem stets zutreffenden milit�rischen Cafte, f�r dies Regiment Aaluga, als
Erinnerung, weil der Prinz mit ihn� die Feuertaufe empfangen hatte.
Im tager bei Aalisch, an, f2. September begr��te der Prinz zuerst wieder das Vffizierkorps feines
russischen Regiments, von welchen� im Februar eine Deputation in Berlin erschien, um ihm zum 25. Jahres-
tage der Ernennung zum Chef Gl�ck zu w�nschen, was sich dann an verschiedenen Erinnerungstagen wiederholte.
Vies und wie der Aaiser die St. Georgs-Cnmienmgen hochhielt und pflegte, werden wir sp�ter noch in, Vilde seheu.
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weit tiefer aber als diese russischen Auszeichnungen, so wert sie ihm waren, traf doch den Prinzen die
Belohnung, die ihm sein K�niglicher Vater f�r seine tapfere Haltung im Kugelregen verlieh, wie es das Vild,
von Paul V�rde, zeigt: �Der K�nig Friedrich Wilhelm III. stellt seinen 5ohn, den Prinzen Wilhelm als Ritter des
Eisernen Kreuzes feiner Suite vor. (Var sur Aube 27. Februar 53^.) Chaumont M�rz MH." h��5olltln,Juljrtu* (JOB. 21
        
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