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Zwei hohenzollernsche Harnische im Zeughaus zu Berlin

Full text: Zwei hohenzollernsche Harnische im Zeughaus zu Berlin

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vnnd beschaffen k�nnen, 5u6eme haben wirs dauor geachtet, Es m�chte vilcicht E. ?. langer 3e *** �ngelegenn sein sich
anhero zu begeben�, Do wir auch nicht anders gew�st, Dan bas sich (?. ?. personlichenn vff den itzweienden Reichstag
zu erhebenn willens, bitten derowegen Zantz freundlich ?. ?. wollen pus, &as wir sie zu solchen� freudenn nicht zeit-
licher erfordert, aus angezeigten vrsachen freundlich entschuldigt nehmen, vnnd do es nochmals (E. ?. gelegenhcitt, Das
sie sich sambt derselben� hertzliebsten Gemhal anhero zu dus �orfugenn, mit uns freundlich vorlieb nehmenn, den
Churfursten daheime lassen vnnd diese fa�nacht ober vnsers freundlichen lieben sohns Rustmeister sein w�ltenn, so teten
vns nd Churfursten, (andgrauen in Vormgen, �^arggrauen zu !Neichssen
vnd 23urggraucn zu Magdeburg, vnserm freundlichen lieben Vheni,
Schw�gern, Vrudern uno Geuattern.
8. Vrief. Stolpen, 30. Januar Aurf�rst August an Markgraf Johann.
(Vlatt Ann Marggraucn Georgen.
Freundtlicher lieber Gheim, Schwager, bruder vnnd gevatter. Wir haben E. k. freuntliche danckschrifft von
wegen vnferZ zugefertigten Rustmeisters, der Rengeule vnd Zeuge, auch darneben ein schreiben von derselben gnedigen
lieben Hern vatern, darinnen f. T. vn� sampt vnser fl.l. geinahel sonder tzweifel auff <3. k. freuntlich erinnerung vnd
anhalten zu Iren Itzo furhabenden Fa�nachtfreuden mit gantz freundlichem vlei� eingelahden, entpfangen vnnd
vorlesen, vnnd ist an dein, das wir zu dergleichen Ritterschimpff sonderlichen luft und willen haben, �o wir auch zur
stedt weren, wan S. t. einen renner geben wollen wir vnserem erbicthen nach gerne auff L.t. wartten vnnd
dieselbig so best wir mochten au�rusten Helffenn. E� ist aber unsere mainung nit gewesen vn� etwo vber E. k. oder
derselben gnedigen lieben Hern Vaters gelegenheit zw diesen freuden antzudingen, wir neh�nen aber diese seiner vnd E. 6.
freuntliche einlahdung zu sonderlichem st. gefallen vnnd danck auff, weren auch nit vngenaigt denselben hirinnen st. zu
wilfarcn. Nachdem es aber nuhmer wie E. k. selbst st. zu bedencken kurtz halben der Zeit, dan auch von wegen
anderer vngelegenheit fuglich mt geschehen kann, Als bitten wir E. t. st. sie wolle vns nit allein furIre verson ent-
schuldigt achten, sondern auch gegen Irem gnedigen lieben Hern vater mit allem vlei� wie sie zu thun wissen
entschuldigen. Solchs wollen wir vmb E. k. Hinwider danckbarlich vnd st. beschulden vnnd vordienenn. Datum Stolpen
den 30. Jan. Ao. 59.
Czeddell. Wir vernehmen auch gerne, das sich der Rengaul, welchen wir fur E. t. leib vermaint
wohl anlast, G�nnen auch 
    
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