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Zur Kindheits- und Erziehungsgeschichte Friedrich Wilhelms II.

Full text: Zur Kindheits- und Erziehungsgeschichte Friedrich Wilhelms II.

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Anla� haben 5ie mir erz�hlet, da� wenn Amder dergleichen papiernen Fahnen h�tten, und da� der wind daran
w�hete, so k�nnten sich die Ainder �ber so eine Aleinigkeit ungemein erfreuen". IVie jeder Unabe liebt er IVaffen.
Er hat eine Hellebarde und ein Holzgewehr, das ihm entzogen wird, wenn er unartig war. Professor Euler bringt
ihm eine Schachtel Husaren zu siferde. tehndorff erz�hlt in seinen Tageb�chern �Der A�nig macht den Prinzen
Friedrich zum Gffizier und zwar auf eine merkw�rdige Art; er ahmt n�mlich Gdysfeus nach, wie dieser Achilles suchte.
Gr l��t den Prinzen in sein Zimmer treten und zeigt ihm Tabatieren, Etuis, Taschenuhren und einen Degen und
l��t ihn w�hlen. Der junge Prinz greift nach dem Degen, worauf der A�nig ihm erkl�rt, da� er jetzt Offizier sei."
Mit Steckenpferd � er nannte das �zu Fu� reiten" � und Wagen tummelt er sich Nachmittags in der Bibliothek
umher. Von anderen Unterhaltungen erw�hnt Veguelin das Aegelspiel, den Federball, d�5 S�hnen- und stecken-
spiel 
    
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