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Fritz Werner als preußischer Geschichtsmaler

Full text: Fritz Werner als preußischer Geschichtsmaler

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die tPerncrs F�higkeiten gerade f�r die Bew�ltigung derartiger fcfjnjierigcr Inncnr�ume mit ihrem Nebenna� un
ausprlichsvollen Details in das beste ?td)t sent.
(Eine andere doii Werner (890 festgehaltene (Erinnerung an Friedrich den Gro�en bereits aus feiner Sturm* und
Drangperiode but lyrr Professor Aoser s�'on fr�her ini hohenzollern Jahrbuch (J0 6ie
l'on ibm bcabfiAtigtc ,f!ucht antreten mol?tc. Die an einem
Ivuife auaehMrf?fc Cafel mit ber Anschrift: �fMerblieb auf feiner
Flucht .'.^. Wichtig 5i.> August (750 Friedrich ber (Srogc
6cm i\�evlan6 ehalten", hait die (Erinnerung ein 6iefen f�r
bic aanse (Bofcr/tdjtc und ?ntu>icfelung dcs �rofen K�nigs fo
un'ditiaen und cinschn^id�.'ni�<'!i Porgang leben�tg. �Utcfj di^,'
betben bort tDtebcrgegebenc?i �Peruevs mit Ansichten
bes Dorfes geben ein BiI6 von der gro�en Zeichenkunst IPerner?,
die bei anderen auf der Ausstellung feiner U\u
-
fe gezeigten
Zeichnungen geradezu �berraschend gewirkt hat.
welche (Erinnerungen werden ferner nicht bei uns aus.
gel�st, ipemi wir die Darstellung eines Teiles des potsbamer
Lustgartens mit der 03aruifonftrd>e im Hintergr�nde betrachten,
�jier bas Feld, auf dein der Sol6atenf�niy Friedrich IPil^elm I.
feine blauen jun^en^ drillte und bort die von ihm f�r fie
erbaute Airche, in deren �ruft er neben seinem gro�en Solme
jum ewigen Schlafe gebettet ist, (�lbbtlbung S. 63.)
dieses i^i!6 leitet uns von selber In'u�ber 3U Werners
Solbatenbarftellungen friderizianischer Zcit. hier hat er ein
gebend geforscht und gesammelt und in einer besonderen
Zusammen st das Armeewerk 2T?en5e?s 511 erweitern und
511 r>ervollsl�ndig?n gesucht. (Eines feiner fr�hestcn wilder auf
diesem (Gebiete, bas den 2�taler schon durch seinen Inhalt in
weiten Kreifcn bekannt machte, ist die k�stliche humoristische
S�uberung der fndenzianischen Grenadiere in Unterhaltung
mit zwei Sprecmdlber Ammen am f?arkgitter von 187+.
Pie Cbarafterifterung der f�nf lachenden Grenadiere in ihrer
derben und dock harmlosen Fr�hlichkeit 11116 die feine Beobachtung
der Art und IPcife, wie die beiden 11�ii6djen den eben geinachten
Sdier^ auf�ehmen, ist un�bertrefflich, �Abbildung 5. <>^.) Der
feine Humor, der in dem Bilbc lebt, ist derselbe, der NX'rners
Sammler lind (�>elehrtenfigulen fo Diele Freunde erworben hat
und ihnen einen �ber den InHall 11116 die rein f�nftlerifdie
,?iri UVritct (PrfiuiMct K�nig firirtridi ITill'rliiisI. O�rlgeimitt�c Don (hh4
im ��cfl�jc tPrlTiimut� i. ?�ancnc in IVilin
Leistung lmiausgehendeu dauernden NX'rt verleiht, ?iese sonnige heilerkeil, diese zum Gegenst�nde seines wildes,
spricht auch aus seinen anderen Soloatendarstellungen, so namentlich auch aus seinem gr��ten Vildc dieser Art, das eine
der frideriziauischen Armee auf ihrem s>ackpferde imnitten der auf dem barsche befindlichen Regimenter
?efsan und Bayreuth daiftellt .^, derartigen sieht man an, da� es
nicht nur mit dem verst�nde zusammengestellt, sondern da� es mit dem ganzen !5ein empfunden uud im Geiste selbst
        
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