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Das 1800 von Alexander Macco nach dem Leben gemalte Bildnis der Königin Luise

Full text: Das 1800 von Alexander Macco nach dem Leben gemalte Bildnis der Königin Luise

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Das {800 von Alexander X?lacco nach dem teben gemalte Vildnis
der K�nigin tuise
von
Hermann Friedrich �t?acco
der Durchsicht der von meinem Urgro�onkel. deni Portr�t- und Historienmaler Alexander Nlacco, hin!erlassenen
Aufzeichnungen wurde ich auf ein von ihm nach dem teben gemaltes Vildms der U�nigin kuise von Preu�en
aufmerksam. Meine Nachforschungen nach diesem Vilde waren lange vergeblich, und erst im Februar fand
ich es nach vielem Suchen im wittumspalais zu Weimar, auf dem ehemaligen Zimmer der bekannten Hofdame
Fr�ulein von G�chhausen wieder. Dort befindet es sich noch gegenw�rtig.
Geschichtliches zum Vilde
Wohl selten hat das keben einer deutschen F�rstin in allen Schichten de5 Volkes ein so nachhaltiges Interesse,
hat ihr Andenken eine so ungeteilte liebevolle Verehrung gefunden, wie das der unverge�lichen edlen A�nigin Luise
von Preu�en.
Tritt uns zwar aus zahllosen Bekundungen ihres nur die vornehmsten Tugenden bergenden Charakters mit
gewisser Deutlichkeit ihre hohe Pers�nlichkeit vor Augen, so mangelt es dennoch an �berzeugenden, lebenswahren Vildern.
Eine geradezu heillose Verwirrung hat hierin aber das bekannte Richtersche Gem�lde hervorgerufen, welches zwar die
anmutige Erscheinung der A�nigin zum Ausdruck bringt, aber ihr v�llig fremde Gesichtsz�ge zeigt. Gewi� fehlt es
nicht an nach dem keben gemalten Vildnissen der A�mgin, unter ihnen kommen hier aber nur die ums Jahr
gemalten Portr�ts von Schr�der, Grassi und der Madame vigee le Vrun in Vetracht. Man wird bei ihrer gro�en
Verschiedenheit neuentdeckten kuisenbildern ein gr��eres Interesse nicht absprechen, dies aber um so weniger, wenn
es sich um Arbeiten des gerade im Portr�tfach zu jener Zeit an den europ�ischen H�fen gesch�tzten Malers
Alexander Macco handelt, dem die K�nigin im Sommer des Jahres sa�. Dieses, auf teinwand gemalte Vild
hat eine Gr��e von mal 3? cm.
�?Ijm}oU(tnO?l�tbu* 1906. H
        
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