Path:
Briefe des Prinzen Karl Emil und des späteren Königs Friedrich I. an Freifrau von Schwerin. Nebst einem Brief der Königin Sophie Charlotte

Full text: Briefe des Prinzen Karl Emil und des späteren Königs Friedrich I. an Freifrau von Schwerin. Nebst einem Brief der Königin Sophie Charlotte

33
Unterst�tzt wurde Schwerin bei der Erziehung der Prinzen durch feine damalige zweite Frau, Helene Dorothea,
geb. von Areytzen, die Tochter des Can&fyofmciftcrs von Ostpreu�en nnd Witwe des Freiherrn Cruchse� von waldbnrg,
die er im Oktober \6of) zu K�nigsberg geheiratet hatte V
1 110*. � 2 finjc-rje�it'ig, $rau d?5 futf,branbenb. IPtrfl. �pb,Satc? (?t}ri(loptiCaspar "UN yiiimenfhal, geh. U4'l, lilipflfTc,chtrr Sdjnjerins.
- 3Don irciblidjcrl?u�d.
1 Vgl, pirsch, Forschungen VII, (52. � 3 Die Briefe stammen a�5 &em Gr�flich Scbit�ovfffdicu Fannlicnarchw in Sietnott,
wohin fie durch Schenkung gelangt sind (eine Codier det1 fra� pon Schwerin. �uifc !v'lbel,nn,e, geb. (660, war mit dem �rufen
Zlljasoeras ?et}it&otffverm�hlt). F�r ihre g�tige Ucbci-Iaffiuig bin ich dem jctjiaen Befi^er, Grafen Karl non ?el^nborff, 311 Hanf verpflichtet.
�
3 vgl. (�cogmantl, yohen^'lll-rn Ial^Iiuch (300, S. 28f. Auch die bei Hirsch a, a. G,, 5. ,5^ff, ver�ffentlichten Briefe durften solche sein.
�?IjtnjoliernOa^rbud) IM�. 5
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.