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Briefe des Prinzen Karl Emil und des späteren Königs Friedrich I. an Freifrau von Schwerin. Nebst einem Brief der Königin Sophie Charlotte

Full text: Briefe des Prinzen Karl Emil und des späteren Königs Friedrich I. an Freifrau von Schwerin. Nebst einem Brief der Königin Sophie Charlotte

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hertz viel geliebte Fraw von Tchwerrin
Ich habe gesehen aus den brteff welchen, Sic mihr Zeschriden hat da� me fraw meint Sie were gantz bei
mihr vergessen und da� darum weil ich Ihr so lange nicht habe gr�ssen la�en. Ich habe es aber dennoch gethan
durch den Herren von Zchwerrm, Da� buch welches me fraw bekommen hat und meint da� Monsieur Daitcfelman
Ihr geschencket hat, er aber hat es nicht gegeben sondern ich. Ich moite der 311 auch w�nschen da� es tue fron?
angenehm werc, und da� ich auch I?cttc k�nnen iras dessers krigcn, um ihr 311 schcnckcn, Ich bitte ,ne fraw wolle
mihr doch allezeit lieb behalten und hergcgm werde ich lebenslang verbleiben,
Hertz Dielgeliebte �xam non SctjiDcrrtu
Ewcr �cljorfamb-
ter prin�
Jvi6c vicfi
Hassel d. {�. Iun.
5.
{$, t?ertz vielgeliebte Fraw von Scfjwerrin
Ich hotte mc Fraw auf Ihren briff gern cher sollen antworten ich habe es aber wegen meiner krankheit
un� feftage^ nicht thun k�nnen w�nsche nie Fraw auch ein gl�ckseliges Ncueg Jahr da� Sic noch m�ge niete derer
Iahreu erleben, und werde lebenslang verbleiben 211c $taa>
(Beaffect?onirter
f>rintz
Friedrich pz.
Casse! 6. 2.Januar.
J673.
Adress�: A Madame
Madame La Baronne de Schwerin
nee de Creutz
a Berlin.
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I�If?hiUIc mit hem Biltmis brs prinjen
ijc�pbridj non J?idTibcribHrg doti Ecygrbir (67.1 (sic)
        
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