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Kaiser Wilhelm II. als Jäger

Full text: Kaiser Wilhelm II. als Jäger

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etwas sehr Nngcw�hnlicbes. �was auch alles von einem K�nig erbeten wird," so etwa �u�erte sich Seine ZUajeft�f
seiner Umgebung gegen�ber, erf�llte aber doch den sonderbaren Wunsch und �bersandte dem Gberf�rstcr Reift f�nf
St�ck �T?uttertoiM�, von denen drei die weile und beschwerliche Reise �berstanden. Als der Neberbringer de5 wildes
dem Bittsteller erz�blte, t�te der K�nig fidi �ber seine Bitte verwundert habe, antwortete der Gberf�rster Reift il^m;
�''�a, heute wundert man fict> dar�ber, aber die geil wird kommen, menu ich sie auch nicht mehr erleben werde,
Der Kaifer in Kominten. pt;otograp(litdje Uufndljnien ber Haifcrin
da� die deutschen U\il6er nirgends mehr solche pirsche bergen werden wie hier. �?an?i werden die l)ohcnzollern
F�rsten nach der Hominter i)ei6e kommen, um hier die st�rksten deutschen pirsche zu erlegen." wirklich
eine Prophezeiung! - - Da� sie schon 33 Jahre sp�ter, in (Erf�llung gehen w�rde, hat wohl der alte Reift
nicht geglaubt, ?r konnte es auch nidit erleben, denn im Jial^rc (867 wurde er, ein (Opfer seines Berufs und seiner
kiebe zum Wilde, von Wilddieben in der erforderet ??affatoen erschossen.
!Im auch den wildstand der Romintcr t^eide f�r sich nutzbar zu machen und zu verbessern, verfuhr der
Kaiser nach denselben Grunds�tzen wie in der Schorfheide. Ginc Reduzierung und vlutauffrischung war hier allerdings
        
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