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Zur Geschichte des Kronprinzen-Palais in Berlin, insbesondere der ehemaligen Wohnung der Königin Luise

Full text: Zur Geschichte des Kronprinzen-Palais in Berlin, insbesondere der ehemaligen Wohnung der Königin Luise

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(Etat von 6(000 Caler habe, so sei zu bedenken, das; der Kronprins 20 Pferde und das entsprechende Personal mehr
511 unterhalten habe. ivobuvd} die Differenz schon beinahe ausgeglichen werde; dazu komme, da� die K�nigin inindcstcns
�O()()(X) Calov S^ul&en l?al\\ n\ilnvn� er feinen ganzen ?t?rgei5 darauf richten mer�e, da� sich feine �ert�altung
durch di<' Grdnung und (Senautgfeit au^ctciiuc, mit d^r a�e Rcchlmna>'n bezahlt w�rden.
?�Taffoto f�rditet, da� dein Ktonprtnsen in d<',n �bersandten (Etat 6er poften von 50J2 Caler f�r Dichter
auffallen a>�r6e, und w.'ist zur iV\jr�n6utics daraus hin, da� di^-r �trtifcl �cm K�nig f�r feinen hofh�lt allein
000 Caler Fofte, und da� au�erdem die fenren�una je�es einzelnen Ochte^ berechnet sei.
Das Kroupnmrn Calait, paflfllgem�ltw i>i"i5d)HXirfl 1835 im lioh'ttj?IlEtn� Dliitrum
,,->u bemorfen ist ferner noch, da� die F�nftige Kronprinzessin als kiel'ling3.farbe f�r ihre Pferde �alezan" und
der Kronprinz braun bezeichnet, und da� die Prinzessin ihre wagen in einfacher brauner Farbe lackiert 311 sehen w�nscht.
3Nit dieser letzteren Bestimmung ist Z�?affouj nicht ganz einverstanden, da diese Farbe f�r Galawagen nicht brillant
genug sei, bei denen meistens Goldfarbe oder �avanturine" gew�hlt werde. Au�erdem hatten in England, auf dessen
2T?o6en bei (Equipagen und Pferdegeschirren mehrfach hingewiesen wird, die neuen �t)agen keine Bord�ren mehr, sondern
nur eine einfache Einfassung von �plaetent" und in der Glitte das Wappen oder die Coiffer, .f�r die erste Einrichtung
hatte der K�nig 311 �T?affotDS Freude 23000 Caler angewiesen, und der l)ofmarschall hat noch eingehende Anfragen
�ber die Anstellung von R�chen, Dienern und Rutschern, �ber Ct�teen, f�r die der 'Kronprinz Zeichnungen �bersendet.
Bei der 2luswahl der Diener h�lt ?UaffotD es f�r notwendig, 311 betonen, das; unter den vorgeschlagenen nicht einer
sei, der ihn, oder feiner Familie gedient habe.
        
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