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Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Wettin

Full text: Die Verwandschaft der Häuser Hohenzollern und Wettin

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a?s Erwiderung auf dessen Gl�ckw�nsche sur Verlobung der Codier richtete. Es hei�t hier: �???cink�nftiger Schwiegen
s�hn, der, seitdem er in Berlin dient, unser Hausgenosse bereits war, ist mir unter der jungen deutschen F�rstenwclt
der liebste. JlTit derselben hingebenden pflichttreue, die seine milit�rische T�tigkeit kennzeichnet, ist er tu Mu�estunden
unausgesetzt besch�ftigt, sich weiter auszubilden und zu lernen, eine Eigenschaft, die nicht gerade Jeden seines Alters
und Standes in Berlin ziert.
Sein (Charakter b�rgt uns daf�r, da� er erg�nzend auf den unserer Tochter einwirken wird und wenn
ich hinzuf�ge, da� Beide aus innerster Ueberzeugung ihre Wahl trafen, so kann man sich nur dankbar zu Gott
wenden, der bisher die Dinge also geleitet hat,
bittend, da� der Ehestand in gleicher IVeise von
ihm gesegnet werden m�ge."
f. Hohenzollein und Sachsen "Hildburghansen
bezw. (seit Sachfen-AItenbnrg^
Herzog Ernst Friedrich III. von Sachsen
Hildburghausen, der Urenkel des Stifters dieser Time,
war in zweiter Ehe mit der 21Tatfgr�ftn Christiane
Sophie Charlotte) von Brandenburg Bayreuth ver-
m�hlt. Sie war die �lteste Tochter^ des Alarkgrafen
Friedrich Christian, mit dessen Tode (\769) die j�ngere
?inic Brandenburg- Bayreuth erlosch. Die Prinzessin
wurde am d�nischen Hofe, in dessen Dienst der
Vater 3 als Generalmajor stand, erzogen, und in der
Chnstiansburg zu Kopenhagen fand auch \757 ihre
Verm�hlung statt.
Aber schon bei der Geburt ihres ersten Aindcs^
ereilte Christiane der Tod. Ihre Nachfolgerin auf
dem Throne, Herzogin Ernestine, war eine Tochter
des Herzogs Ernst August von Sachsen �i�citnar und
der 2Ilarkgrafin Sophie Charlotte Albertine von
Bayrcutl?; sie war also Christianens Cousine, (Siehe
�rnfl Friedrich UT. Kttrl, Fje^og ppn adtj^n-- Rilfibtirgf;nu(eit, wniuifilt mit CtjrifHatW
swc*^,**^�**�**^-*,^.A�pf.rstich^i5 ��., 5l�r
oben und Tafel II,) Ernestinens Sohn, Herzog
Friedrich, der Begr�nder der neuen Tinie Sachsen Altendurg, f�hrte die �lteste Schwester der A�nigin Tuise, die
Prinzessin Charlotte, heim. Beider Enkel, Prinz Albert, erkor sich die Prinzessin 2Narie von Preu�en,
Tochter des Prinzen Friedrich Aar! und Urenkelin der A�nigin Cuise, zur Gemahlin, w�hrend der Oheim der
Prinzessin Marie, der Prinz Albrecht, Enkel der A�nigin Tuise, die Hand einer nahen Verwandten des Prinzen
Albert gewann: der Prinzessin Alarie von Sachsen Altenburg. Sie war die einzige Tochter des Herzogs Ernst,
eines Vetters des Prinzen Albert.
1 3- G, A, Galletti, Geschichte E>cr �f�rftent�met der Herz�ge von Sachsen pou der (Sotbaifdjcu tinie des *?riicfttut(rfjcn
Hauses. Gotha, � 2 Ihre j�ngere Schwester Sophie Magdalene, geb. am 3Jl?tldt" C3? zu Neustadt a. d. Aisch, starb schon
am 23. Juli (737. � 'Job. Matthias C5rof�, Burg- und INaikgi�fstich yran�cubiirgifdjc tandes� und Regenten-Historie usw. Schwabach(3�^3ac- ?nbcres), 17^9> � * Herzogin Soyfjii-, geb. 4. Gktober, geji. 17. tober \757.
        
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