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Brandenburgisch-preußische Fahnen in der Zeit des letzten Kurfürsten und des ersten Königs. 1688 - 1713

Full text: Brandenburgisch-preußische Fahnen in der Zeit des letzten Kurfürsten und des ersten Königs. 1688 - 1713

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mecklenburgisches, in preu�ische Dienste �bernommenes) hatten den ihnen von Freund und Feind zuerkannten Hnl?iu
unersch�tterliche- Tapferkeit und �fmnet�t" 1 mit schweren Opfern' erkauft.
Secfjs franz�sische Schwadronen waren von den preu�ischen Dragonern �bis in einen ohngr�ndlichcn 211oraft
poussirt, worin IViann und Pferd stecken geblieben und au�er einigen 511 Fu� wenig darvon gekommen fein; auch hatten
�die Carabiniers" (bas Regiment wartenslcben 511 pferbe) zwei bis drei andere Eskadrons attakicrt; weilen die meisten
aber sich �ber den 23acf? fatoterei, nur ctwas weniges niedergeinacht und \ Standarte von dein Arcoischen Hegiment erobert/'
fipH[iInii, in igolb ijniuilt�Yijj,iti (Selb gemalt. IMe ?�iiujc In ben (Erffn ri>t
3eoes der drei genannten Regimenter hatte anf�nglich eine Standarte genommen, doch war nur oie letzt-
erw�hnte in Sicherheit gebracht worden, w�hren� die beiden anderen im weiteren Verlaufe des Treffens zusammen
mit einer Fahne des keib-Regiments wieder verloren gingen. �Die anderen aber alle saint den Hauken und alle
F�hnlein non der Infanterie sind in salvo. /J
Dem Teib-Reginient wurde die Fahne unter dem !^c). Gktober ersetzt (Assignation auf 50 Taler).
Vie Schlacht am Speyerbache. November 705, brachte 30 Fahnen, H Standarten und Dragonerfahne
in franz�sischen Vesitz. Unter ihnen befanden sich keine preu�ischen. Die oben- und nachstehend wiedergegcbenen
Abbildungen zweier pf�lzischen und einer hessischen Fahne sollen eine Vorstellung von der reichen und eigenartigen
Emblematisierung der Feldzeichen geben, die damals von den Reichstruppen gef�hrt worden sind.
] 3n dieser Bc3�cbung ist eine 2leugeruug Siytnms �berliefert, der nach KdijYfrs Tagebuch �zur gloire der preu�ischen Truppen
sagte: er wolle bei denen b?autSdfeti bleiben, die fcntiete er schon, sie winden ihn nicht im 5t!che lassen." {23. August (703). � ' Die drei
Infanterie '33atai(Ione hatten allein an Gefangenen sot Unteroffiziere 1111& Gemeine r>er!oren.
        
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