Path:
Das Marmorpalais im Neuen Garten zu Potsdam

Full text: Das Marmorpalais im Neuen Garten zu Potsdam

78
Va fyiuptelng?nj) jum iteuen Saiten, non ,�v. Rumpf
Al5 tas ?TCarmorpalats im '^lirc (880 $um �ommerft� �cs jungen prtr�enpaares befttmmt wurd^', be�urfte
os nioln-fiidior Kuilidior j'if'^uMc^uiiycn, di^ htm dauinspckwr (5cycr in Auftrag gegeben wurden. Vw
ywxcnbdovation abet nnivbc pi<'t�woll gcfrfjont und dein palais fein alter Cfyarafter in jeber Bcjie^ung ert^alten.
Nur eine (Erinnerung an die Jcit der Erbauung in
6er H�l?c des �T?dtruotpaluis mu�te schwinden: das
wann die riesigen alten Akazien und Pyramiden
p�ppeln unmittelbar ror der Gartenfront, eine von
Friedrich � Wilhelm II. selber nodi gemachte An
pflanjuna, boren Erhallung wegen, wie ich oben
bereits erw�hnte, dag ganze palais weiter in den Sec
hinaus- gebaut werden mu�te. Es ist bekannt, wie
schwer es war, bei dem hochseligen Kaiser Wilhelm
die Erlaubnis zur Fortuahme eines alten Raumes 511
erhalten. Der Hinweis darauf, da� den l'on diesen
R�umen beschatteten Zimmern des palais Tust und
Acht genommen w�rde, fruchtete nichts, und erst
infolge des Nachweises, da� die B�ume morsch und
wurzelfaul waren und bei heftigem l�inoe sehr leicht
das salais selber gef�hrden konnten, wurde die erbetene
Erlaubnis erteilt. Eine photographie der .?>eit aus
den, besitze der Frau Gberhofg�rtner Nietner Der*
anschaulicht uns das damalige Ansehen des schlo�
hofe^ (Seite 77). Da diese Sfiunie sehr dicht am (Geb�ude
prtnj nnh prinjcfflnIPilbdiu
standen, verursachte ihre ,forlnah,ne gro�e schwierig
feiten, sie konnten nur st�ckweise mit gr��ter 5-orgfaIt abgetragen werden. Gleichfalls eine Erinnerung an die Ent
stehungszeil des Neuen Wartens ist die alte ganz mit Efeu umsponnene, fast ganz abgestorbene Akazie, die dem slatze
an der ��dseile des salais ihren (Charakter gew�hrt. Sie geh�rt auch noch zu den l'on Friedrich Wilhelm II,eigenh�ndig
angepflanzten Akazien und ist auf den, oben abgebildeten Gartenplan l'on deutlich erkennbar. Vei dem bevorzugten
slatze vor den Fenstern des Ad'nigs hat sie seine blicke jedenfalls oft auf sich gezogen.
Auch der lange vernachl�ssigte Garten mu�te instand gesetzt werden, eine Arbeit, f�r die die damalige Aron
Prinzessin, sp�tere Aaiserin Friedrich, das lebhafteste Interesse, zeigte, indem sie die Bem�hungen des Hofg�rtners Niclncr
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.