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Das Marmorpalais im Neuen Garten zu Potsdam

Full text: Das Marmorpalais im Neuen Garten zu Potsdam

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(EntiDU?fe�i h�tten 6io in kommenden Architekten auch die bei solchen umbauten und sogenannten Pcrfc?iouovungcn
jener J5cit gew�hnliche ungl�ckliche �)ait6 gezeigt, uni� nicht nur dein ja leider jetzt ganz verschwundenen zierlichen
kleinen Vmnverk, sondern auch an dieser Ejernorrageiibcn stelle dem ganzen Neuen Garten seinen bis jetzt so wohl
Der ;?l'uc (Flirten. Die �reniiingr ini 3 tmer"- pf�Diograpfltfrfje 3lHfnnbtlK Won ,fr. Hunipf
erhaltenen Cf?arafter geraubt. Ziemlich am ?n5e der vom Hasengraben und Heiligen See gebildeten Landzunge steht
im schatten einer Eiche auf einer kleinen Erdcrh�hung eine A'larmorhei'me, schon in der fr�hsten Beschreibung des
Neuen Gartens von \?$8 als �Chemistokles" bezeichnet. Diese Herme wird dadurch besonders merkw�rdig, da�
ein jeder Besucher f�r diese an so einsamer Stelle aufgestellte V�ste eine besondere Vedeutung sucht, nach der man
als Bewohner des Neuen Gartens unendlich oft gefragt wird, ohne Auskunft erteilen 511 k�nnen. So leuchtet sie aus
jolfSlljotlfCilO'J^t'iirf; (906. 10
        
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