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Burgen der Hohenzollern

Full text: Burgen der Hohenzollern

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Damit ist die cr>at^I der fr�nkischen Burgen, meldie den besitz des burggr�flicheu und fp�ter Ansdachisch
�3airoutbor i)aufos ausmachten, freilich ?cinesmegs ersch�pft, idi men�e midi aber nun zur �l?arf Branbcnbur�j, loobin
der I)oIion^oIKu-iiaat- von Franken aus seinen ,flug genommen balte, da eine erfd^�pfettbc Parpellung weit �bet den
Kannten, der hier gegeben ist, hinausragen w�rde. �)ii jcbocij keine der ���rkischen Burgen in ein so inniges Dct^dltnis
zum l)aufo Heu,Kollern getreten ist, wie etwa Hiirnbei-g, 'Ka�ol^buv^, Klasse,, ober 23\ix$ l)ohenzollern. so werde
ich nur wenige derselben erw�hne?!.
yur.j ?aitgcrmfinot, Stablfrite, heutiger
jiiCangcrm�nde fanden die -Kurslirsten eine grogartige 23urganlagc �or, die 511111 gr��ten Cette Kaiser
'Karl IV, ihren Ausbau verdankt, Unmittelbar am User der (Elbe gelegen erheben fidj die beiden T�rme der Surg
m�chtig �ber der alten Sta6t. beider ist von der alten siracht wenig mehr erhalten, nachdem \64O eine Befdnqniuy
6urdi die Schweden den gr��ten Teil der kanten vernietet hat. Erst durch da5 Eingreifen Seiner ?i?ajeftdt �e^-
Katfers ist in neuer dem sch�nen Vurgbilde wieder frischer Glanz verliehen worden. Pie beiden erhaltenen Orme,
der Aapitelturm und der Gef�ngnis oder Torturm, haben Zinnenkranz und spitze wieder bekommen, wie sie ihrer
alten
.form cntfprecfjcu, soweit Mundst�cke und alte Abbildungen einen Anhalt dazu geboten haben.
        
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