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Burgen der Hohenzollern

Full text: Burgen der Hohenzollern

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zerst�rt und sp�ter auf Abbruch verkauft wurde. Zuin Vesch der Burggrafen von N�rnberg, �welche sie �bei sechzig
Jahren nachdem sie Vurggrafen geworden sein" von den Grase?: von Gelungen kauften, geh�rte sie seit \�5\.
Etwas sp�ter (^399) wurde Virkenfels in der N�he non 2tnsbad) von den Hohenzollern erworben. Auch
diese Feste ist aber bereits seit Ruine.
3"t Landgerichte Windsheim bei der kleinen Sjadt Ipsheim liegt bas Vergschlo� t^oheneck, dessen 36 Klafter
liefer Brunnen ber�hmt ist. Die Feste, die J�8J an die l)ohenzollern gekommen war, wurde Im markgr�flich
AIbrechls6?en Ariege zerst�rt und im drei�igj�hrigen Kriege durch Vrmid vernichtet.
Oon der l)ohenzollernburg llffenheiin �ber der gleichnamigen Stadt sind uur wenige erhallen.
Eine neuere Vurg wurde sp�ter in der �adt selbst errichtet und um diese handelt es sich wohl, wenn berichtet wird, da�
Sie ptnffpnliiirg, nadjbiltning bea Ijo!jfd;mites tton JBS4, ongefertigt Im I?, 3nl;rl;un&crt
sie stattlich mit und IVasser versehen und renoviert wurde. Seide war ei�e Zerst�rung vorauf
gegangen. hatte Aurf�rst Friedrich von der t?falz Nffenheim eingenommen und die Vurg verbrannt. erlebte
sie nochmals eine Pl�nderung durch die Schweden. Oon den Hohenzollern ist sie in:Jahre k�uflich erworben worden.
Das im Landgericht An^bach gelegene Dirnsberg wurde sehr fr�h, schon !2Z5, hohenzollernscher besitz.
Sp�ter geh�rte die Vurg dem Deutschen Grden und wurde endlich Sitz des Ansbach Vaireuther Amtes !)irnsberg.
Aehnlich wie Roth war Scharfcncck bei Veiergdorf ein wichtiger Posten auf der Stra�e zwischen Saniberg
und N�rnberg. 3er Grund und Voden zur Erbauung der Vurg wurde vom Vurggrafen Friedrich V. envorben,
doch schon ist ein vollst�ndiger Neubau vorgenommen worden. Im Drei�igj�hrigen Rriege t^6Z2) steckte der
kaiserliche Gberst von Schlitz Scharfeneck in Nrand, so da� nur die �u�eren aus starken Quadern erbauten Umfassungs
mauern und Reste der Eckt�rme erhalten geblieben sind. Die 2?urg war der Oeblingsaufenthalt Johanns IV., der
5H6H hier gestorben ist. Sie war eine Wasserburg, die an der West- und Hinterfront von der Rednitz umflossen
wurde, w�hrend der Sendclbach die (l)stfront sch�tzte und die Nordfront gerade in dem 3N�ndunggwinkel zwischen
yoh,ninll,ss,. Jahrbuch 1905. 35
        
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