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Burgen der Hohenzollern

Full text: Burgen der Hohenzollern

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April 155H begannen die Nahrungsmittel auf der Burg knapp zu werden. Die treuen Landsknechte g�ssen freilich
den letzten HVein freiwillig aus, uni zu beweisen, da� ihrMut und ihre Standhaftigkeit nicht nachlassen w�rden, selbst
wenn sie Wasser trinken m��ten, aber die tage wurde doch t�glich ernster. Ueber Albrecht war unterdessen vom Aaiser
die Acht ausgesprochen worden.
Vluildlch von Bttrg und �tadt Al'enbeig
Als NUN UM Aulmbach herum alle Ortschaften verw�stet worden waren, fa�te er, der unbemerkt aus der
Burg entkommen war, um Hilfe zu holen, den Entschlu�, die Vurg mit den geringen Ar�'ften, die er in der Eile
hatte zusammenraffen k�nnen, van Schweinfurt aus zu entsetzen. Sein Heer wurde aber beim Aloster Schwarzbach
gefangen, alle seine Sch�tze und Gesch�tze sielen in die H�nde der Feinde und es blieb ihm nichts weiter �brig, a)s
wie ein Verbannter zu A�nig Heinrich II. von Frankreich zu fliehen. Infolge dieser Ereignisse �bergab die ersch�pfte
Besatzung im Juni <55H auch die f)lassenburg, die dann von den Vundestruppen gr�ndlich zerst�rt wurde.
Nicht lange freilich sollte sie in Tr�mmern liegen. Bereits zog Georg-Friedrich, Albrechts Vater, in
seine lande ein und mit Hilfe seiner Freunde Vrandenburg, Sachsen, Hessen, W�rttemberg und Vaden wu�te er es
bei Kaiser Maximilian durchzusetzen, da� die Vundesst�nde ihm f�r die Zerst�rungen, die sie auf der plassenburg und
        
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