Publication:
1900
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-2950
Path:
169
Preu�ische Truppen:
Regiment 311 .fu� bes Gen. trafen ron D�nhoff.
� � � dc!? l,^cn. ?ts Erbprinzen do� treffen =*laffcl.
� � � de? Generals Burggrafen jiiJDofjna.
� � � des d5en.*I??aJors t?rbtrud?fc� Grafen �on ZPal�barg.
Kcgimcnt 311 Pfecbe t>c^ �5cneraI*ItTajors (Sr?fcn �oti Sc^Iippcnbactf.
�Af�jimptit Dragoner l'r? Gcn. ��tajors non Derfflinger.
� � d^s �bci'ftcu 0. d. Albe.
pommerffbe (Truppen :
Regiment 311 .fnfj l>c>s Gen, Christian Subroig, �Harfgrafeii ,;� Branbenburg.
� � des (5ctt.*?ts vfiirfteu von 3liil|aH
-
�erbj�,
Hcgiment 3U Pferd des Markisen Friedrich !vilhc!m von 3r?nbenburg*Sdjn)ebt,
Regiment Dragoner !)<>? �en.-l��cij. n. panneroio-
111 a g d cb 11r ij
- l,? aIbe 1� fi id tis dj e Tru pp c 11 :
Bataillon 311 .fus; bes (SetteraM�?ajors v. Stitlc.
�Poftfali(*c Eruppcn:
Hegiment ju ,fiifi dc^ (�cti. lluij. du Crosfcl,
� � � des �en. ?ts ?aumontcr, l??arqub t�e �arciittc.
� � � dos (Sen.-Htaj. d, (Srumbfoip.
Bataillon � � dl'5 (Ben.*?ts v. d. l^eydcn.
Kegimcnt 311 pfer� des (Ben. �T�aj. Cbahucnt bu portail.
� � � des Generals Freidcrrn d. b. Qeybe,
IDenn Friedrich der <�roge �brigens von einem �uerfaufen" �or l'rcliii'<'ndur^isch'prcu�ischcn Truppen spricht,
so hat er offenbar sehr unrecht. Hie 5ubftbienpertr�e welche fontittontule Staaten mit den Seem�chten ober Reiche
f�rsten mit 6cm Kaifer schl�ssen, d�rfen unter keinen Umst�nden mit den: ber�chtigten Solbatenfyxnbel einer wenig
spateren geit auf eine Stufe gestellt werden. Denn bei jenen Vertragen traten die festl�ndischen KriegsIrenen als
selbst�ndige Derb�nbctc auf; tnbem sie dein befreundeten Staate Soldaten stellten, verfolgten fie mit diesen Streitkr�ften
zugleich ihre eigene Staat&i6ee; die Hilfsgelder machten ihnen bas eben nur m�glich. Bei dem Solbatenljanbel stellten
deutsche F�rsten wie schweizerische st�nde Truppen f�r Kriegszwecke, die ihnen vollkommen gleichg�ltig waren, lediglich
um ein Geldgesch�ft 311 machen. Denn f�r welchem 3b�il fochten 3. 3. die Hessen und Nrauuschweiger in 2lnicrika,
die Don Venedig geworbenen Truppen der welfischen Herz�ge in Kanbia, die wachsen im peloponnes oder die den
Holl�ndern vermieteten Schwaben am "Kap? Die preu�ischen Soldaten aber sockten gegen T�rken und Franzosen
�berall f�r die preu�isch protestantische Politik oder f�r den Reichsgedanken.
Mr?Mtllnitinf Wn jclbjlig �un �tif�H"rrt[citiuni) frobrning non Ktiifrrittnrtb ifiW)
Qoljcnjollfiri'),chsvnch I90C II
                            
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