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Dritter Akt.

Full text: Sozialaristokraten / Holz, Arno

Gehrke
In der Tat, Herr Amtsvorsteher,um mich so auszudr�cken,
zudr�cken,diesesdleTier war kein �blesSurrogat
f�r Wasserund Vrot.
Amtsvorsteher
And,nich wahr, Herr Dokter,die sch�neSauce,die
sie immermacht. . . (Gehrkebeif�lligl�chelnd)Ach
ja! (mitderPfeifeziemlichfertig.Pustetdurch) Das
bi�chenWeidwerkh�lt mich frisch und jung. Sie
sind wohlkein J�ger?
Gehrke
(R�uspern) Vei meineranstrengendenGeistesarbeit,
Herr Amtsvorsteher,f�hleich leiderdieVerpflichtung,
mir derartige,starknervigeVergn�gungenzuversagen.
Amtsvorsteher
Ach, da sind Sie recht zu bedauern,Herr Doktor.
Sowieheuteder Mond da ist, steheich wiederauf
demAnstand, (stelltdie Pfeifeauf ein Regal)
Gehrke
Ja, Herr Llmtsvorsteher,ich hatte eigentlichgehofft
. . . Siewarenso entgegenkommend,michdiesenletzten
AbendeinigeFreundeladen zu lassen. . . und da
hatteich eigentlichangenommen.Siew�rdenes nicht
verschm�hen,bei der kleinenFeier,wennich michso
ausdr�ckendarf, unsein lieberGastzu sein.
Amtsvorsteher
(sichdie Joppezukn�pfend)Das w�rdemir ja eine
gro�eFreudesein,Herr Doktor,wenn ich den gelehrten
lehrtenHerrenzuh�rend�rfte. Aber Sie wissenja,
wie ich hier stehe. Dannschreibtder Herr Pastor
        
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