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Dritter Akt.

Full text: Sozialaristokraten / Holz, Arno

Fiebig
Ach wat,Dokter. Sie sin manimmerville zu bescheiden.
scheiden.WenntnachIhn jinge,dennkam jetzunser
Wachtmeestermit ne Kiepe voll Handschellnrin.
Se wifsn iberhauptnoch janich, watSe jetz forn
Mann find. Mit jedn von die drei Dagefind Se
unsterblicherjeworn. Wenndetso weiterjeht,stehn
Se in achtDageufn D�nhosssplatz.Da jehn noch
ne janzeMasseruff!
Meischen
Nu, gammerschwissn,wee�merschdenn?
Gehrke
Mein besterHerr Fiebig! Ihre lebhaftePhantasie,
im VereinmitIhremgutenKerzen,d�rftehier denn
doch wohl ein wenig vorl�ufigzu meinenGunsten
�bertreiben.
Fiebig
Neenee,Dotter,det kann'kIhn sagen:Sewernsich
janz jut machnin de Mitte. IloobnSe, ick w�rde
mir ekeln,wennSemir bei dielelejenheitjleichooch
mit aushautn?(unterdessenist aus dem Korb eine
kalteGanszum Vorscheingekommen)
Gehrke
sihr bereitsetwasbedenklichdieangenehmbreitgeratne
Neversseitet�tschelnd)Oh, meinliebesKind! Das
hastdu ja mal wiedersehrsch�ngemacht.
Fiebig
Wat? Ne kalteJans hamSeooch? Anjenehmer
Leuchnahm!WissnSe,bei sonSelijenbin'k nich
for de Verbrennung.
        
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