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II. Eine niedergeschlagene Anklage

Full text: Auf dem Stadtgericht / Salingré, Hermann

der,betriebtabernick,denndieSeefesetzteihmnichTalgjenug� dajejenbetrieber dasRumjesch�ftmit Leidenschaft,un als
er starb, setzteick als jehorsamerSohndas Numdreiberjesch�ftmit
jesch�ftmitunjesckw�chtenFondsfort; w�renich die Krisis�
Ref. Nnn habeich den Unsinnsatt.
Strobel.SieIl�cklicher� ick nich! Ick habeHunger.
Ref. Mit demMenschenist nicht zu reden,(zu Kuhleke)
Wie hei�enSiedenn?
Kuhlete.Ick bejreifeIhnennich� Sielejenunsda'ne
MengeFragen�berunsrefamili�reVerd�ltnissevor,aber mit
welchemRecht?Woso?Siesinduusnochjar nickmalvorjestellt!
Ref. Jetzt weistick nicht,soll ick mich �rgernoderlachen.
SiesindBeidewegenArbeitslosigkeitangeklagt.WowohnenSie?
Kuhleke. Donnerwetter,sind Sieaber neugierig!
Ref. Wo Sie wohnen,frage ick.
Strobel.lar nich!
Ref. Na, Siem�ssendock Nacktswo zubringen?
Strobel.BeiMutterIr�n!
Ref. (m Kuhlete)Und Sie?
Kuhleke. Strobelnjejen�ber!
Ref. Angenommen,Siebehelfensich wirtlich im Sommer
merindieserWeise;wiesoll'saber im Winterwerden?
strobel.Da ziehenwir wiederzu die Leute,wo wir
monatlichimmernock f�nf Dhalerzukriejen.
Ref. Wie soll ich das verstehen?
Strobel.Jan; einfach,wir pumpenunsmonatlichvonunseWirthsleite5 Dhaler,un Miethebezahlenwir nich �
Kuhlete. Aber die 5 Dbaler� ooch nich!
Ref. Siesind Beide ein Paar ganzverwerfliche,unverbesserliche
verbesserlicheBummler.Was soll ich mit Ihnenanfangen?
Strobel.Ick w�rdedieUntersuchungniederschlagen!
Ref. DasgefieleIhnenwohl so � gehtaber nickt.
Htuhlete. Warumsoll'suich jeden?� Des is ja sehr
einfach.(Wirft StrobeleinenBlick zu, Beidegehenansden Referendar
rendarzu.)SehenSie,so wird Sieniedergeschlagen!
(Der Referendarf�llt,von zweiSchlagengetroffen,znr Erde. Die
Gerichtsdiencreilen iyni zn H�lfe nnd fnhvenSt^obelund Knhlete
sofortin's Gef�ngni�ad.)
        
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