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I. Ein geprügelter Hauswirth

Full text: Auf dem Stadtgericht / Salingré, Hermann

I. Ein gepr�gelterHauswirth.
(Der ArbeitsmannBrand ist vorgeladenund im h�chst trunkenen
Zustandeerschienen.)
Referendar.Wie hei�enSie?
FriedrichAnjust Brand.
Angeklagter.
Rcs. Wie alt sind Sie?
Angekl. Ja ratbenSiemal!
Ref. steineunn�tzeRedensarten!Nie alt, frage ich.
Anteil. i)6-
Ref. Was?
Angekl.(forlfahrend)jeboren� also 63Jahr
Ref. WelcherProfessiongeh�renSiean?
Angekl. Ja so � na wissenSie,mitsoneKleinigkeiten
tenhabeick mir cijentlicknieadjejeben.
Nef. Ihre Papierebesagen,da�SiegelernterS�mster
seien.
Angekl. MeinePapierek�nnenvielsagen,eh ick was
von jloode.
Ref. Na,sind Sienun Schusteroder nicht?
Angekl. Mit Bezugauf all des Pech, was ick schon
hatte� ja, indessenerinnereick nur nick,jemalsdiesesPech�se
Handwerkerlerntzu baben,objleich es nich janz unm�glich
is, da� vielleichteinBrudervon mir malSchusterjelernthat� indessenaber� Der is jelernterSchl�chter!(tanmelt)
Ref. Mensch,Siereden ja vollst�ndigenUnsinnzusammen;
men;wiek�nnenSie es �berhauptwagen,in diesemZustande
hier zu crschemeu?Siesind ja betrunken!
�ngetl. Bedrunken?(taumelnd)Ich drinkenie'.
        
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