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Full text: Puhlmann contra Bölicke / Löffler, Carl

noch,ch'r ich abziehe." Ick dachtehin un her, womitder
mir wohl�berraschenk�nnte,abermir fiel mschtbei, jedennochaber
nochaberwarich mir nischtlutesvon ihm vermuthen.
B�licke. Und dabeimeinteich's wirklich gut mit ihm,
ich wollteihm n�mlicheinessch�nenTagesdie Miethebezahlen,
zahlen,w�redes nich Uebcrraschung ennggewesen?
Puhlmann.Eines Dagesalso find't einev�lligeInvasion
vasionvonRatzenin meinHausstatt� Aber Nahen,Herr
Pr�sident,armlang,gro�wie die Katzen,ellenlangeSchw�nse
un einenSchnurrbartso lang� keeneHausratzenmehr,wahre
Ungeheuer!
B�licke. Mit einemWorte,Ratzen,wie sie nich sch�ner
auf ne Kegelbahnk�nnengeschobenwerden.
Puhlmann.Es war furchtbar!Womanhinkam,ufdie
Treppen,in den Keller, in de Stuben�berallbegegneteman
dieseThicre, sie dr�ngeltensich �berall in, fra�en Alles,
zerst�rtenAlles. Kcen Miether wagtemehrdie Dh�re ufzumachen,
zumachen,ausFurcht vor die Ratzen,alle sagtensie uf.
Tausendmalfragt' ich mir woll: Woher kommtdet? Gebaut
bautwirdnich in die N�he, ein Playregenwar nich
�
aber ich tonntees nich ergr�nden.Ich sagealso zn meinen
Hausknecht:Friedrich,sage'ick, schaffKatzenan un er besorgte
och f�nfeodersechse. ProsteMahlzeit!Wie sie dieseRatzensahen,sagtensie: da w�ren wir ja rechte Ochsenvon
Katzen,wennwir unsmit diesePferdevonRatzeneinlie�en,lie�en,undsie kratzten aus. Ich globe och, die Ratzen
h�ttendie Katzen auf'nHund gebracht. Ich war in Verzweiflung.
zweiflung.Endlickkam mir eineIdee.
B�licke.Daspassirtn�mlichdenollenPuhlmaunsehrselten,Herr Pr�sident.
Puhlmann(fortfahrend).Ich sagtezu mir: Das kann
kein Anderer, als der Kammmachersind, der dir diesen
Streich gespielthat, un siehe da! ich kriegerichtig raus,
da� er die Invasionder Ratzenhervorgebrachthatte. Mein
Fnedrlch sagte mir n�mlich: Bblicke w�re emesAbends
mit'ngro�enSackuf'nR�ckennachHausegekommen.(V�licke
l�chelth�hnisch).Ich gehealso zu ihm un sage:Ich gebe
IhnenachtDageZeit,um dieRatzenaus'tHauszubringen,
        
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