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Full text: Ein beleidigter Nachtwächter / Denecke, Ferdinand

(Gerichtssaal.Im Hintergrundedie f�r dasRichter-Lollegium
giumbestimmteTrib�ne. Links daselbstSitz desStaats-
Anwalts,rechtsder desGerichts-Schreiber�.Links weiter
Dor die Zeugenbank,rechtsgegen�berdieBanlf�r die Ange-"
klagten. Unter denbereitsversammeltenZuh�rernbefindet
sich auchder GastwirthPiepenbrinlund mehrereStammg�ste
Piepenbrinl(heiser). Ob sie ihm wohlverdonnern
werden?
ErsterStammgast.Unbedingtund ordentlich.Er
hat sich gegenein Mitglied der hohenObrigkeitvergangen
und mu� nachParagraph. . .
ZweiterStammgast.Ach was,Mitjlied der hohen
Obrigkeit! So'nStundenabpfeifermit 5 Dhalermonatlich
un 'ne jelbboomwollneTroddelalsPortepee.
Piepenbrinl.Ruhig, Oindertens,zanktEuch nich
schonwieder;hier jehtdesnich. Wartetbisuf'nAbendbei
mir. � Da,da kommtder olle Junge!Na gutenDagooch,
lutzeuch!
lutzeuch(ist inzwischenin denSaalgetreten,bemerkt
feineFreundeund gehtdeshalban die Barriere,welcheden
Zuh�rerraumvon demSaaletrennt.)Juten Dag,Kinderkens.
kens.(Allesch�ttelnihmdieH�nde.)
Piepenbrinl.Na,wiesteht's. KlopptDir dasHerz
nich'nBisken?
lutzeuch.Ne!Et klopptuich. Wer, wie ich,miteine
        
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