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Full text: Ein beleidigter Nachtwächter / Denecke, Ferdinand

nich leen Urtheil zujestehen,da er nich musekalischis.
�
Niemann'ntonnte ick mir oochnick in de leschwindigleit
ausHannoverr�bertelegraphiren.Mir schienet �brijens,
als ob sichHer Nachtw�chterdadr�beram�sirte,da� meine
Carlinemir nich ufmachts,un so wurde ick dennendlichunangenehm.Abervon
angenehm.AbervoneineOhrfeigeoder Katzenkopphabe
ick nisckt bemerkt. Pfeiffer kam in feindseligerAbsicht auf
mir losun da Hab' ick ihm blosden Arm entjejenjehalten.
Hat er sich in seinenachtw�chterlicheVerblendungdaran gesto�en,sokann
sto�en,sokannicknich davor.
Pr�sident. DesBesch�digtenblauesAugel��t aber
allerdingsauf einensehr heftigenSchlagschlie�en.
Intzeuch. Sehrheftigwar er allerdings,deshee�t:
Pfeiffer, un da is er jedenfallsin meineHand rinjefallen.
Pr�sident.Zeugehat aberdoch die Nothpfeifegezogen
genundH�lferequirirt!
lutzeuch.Deswar allebender jr��teLuxus.. Wir
Needew�renja janzalleenemit'nanderfertig jeworden.
Pr�sident.Auf demWegezur WachesollenSieauch
noch einenFluchtversuchjemachthaben?
lutzsuch.Ick? EenenFluchtversuch?Isnur nich in'n
Traum eingefallen. Es war eenBiskenkalt, wieimmerzu
Neujahr, un die bewaffneteMacht jung mir'n Bisken zu
langsam.Da ick nu den Weg nachde Nezirkswachealleene
wu�te,so wollteick blosman'n Bislenvoranloofen,weilmir
fror. Det werdenSiedoch keenenFluchtversuchnichnennen?
Pr�sident.Der Herr StaatsanwalthatdasWort!
Staatsanwalt.Bei derUnzweefelhaftigteitder Thatsachen
sachenunder unbedingtenGlaubhaftigkeitdesZeugenenthalte
halteichmich weitererEr�rterungenund trageauf einevierzehnt�gige
zehnt�gigeOef�ngni�strafean.
Pr�sident.Angeklagter,babenSienochetwasanzuf�hren?
        
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